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19/07/2026

PFERD FESTGELEGT.. WAS TUN..?
🤓👍👍
Danke Sebastian Marx für's Teilen 🤓👍

Kruppenmuskulatur .....🤓Sehr lehrreicher Beitrag! Danke Sandra Heider - Osteopathie, Physiotherapie für Pferde & Hunde f...
19/07/2026

Kruppenmuskulatur .....🤓
Sehr lehrreicher Beitrag! Danke Sandra Heider - Osteopathie, Physiotherapie für Pferde & Hunde für's Teilen👍

Dieser Buckel über der Schweifrübe ist nicht immer ein Zeichen für eine gut bemuskelte Hinterhand.

Auf dem Foto siehst du einen 5-jährigen Wallach mit einer funktionellen Instabilität im Kniegelenk der Hinterhand.

Bei der Bewegungsanalyse zeigte sich, dass das Knie beim Abfußen nach innen zog, die Hintergliedmaße beim Vorschwingen nach außen rotierte und das Pferd sehr eng fußte. Gleichzeitig war das passive Nach-außen-Führen des Hinterbeins deutlich eingeschränkt.

Der Bereich vor der Schweifrübe war dabei deutlich ausgeprägt.

Warum?

Die Muskulatur versucht, die fehlende Stabilität auszugleichen.

Vor allem der Musculus gluteus medius, Musculus biceps femoris, Musculus semitendinosus und Musculus semimembranosus übernehmen in solchen Situationen häufig zusätzliche Stabilisierungsarbeit. Dadurch kann die Kontur vor der Schweifrübe deutlich hervortreten.

Nicht jeder Muskelberg ist also ein Zeichen von Kraft.

Manchmal zeigt er vielmehr, dass der Körper über Jahre versucht hat, eine Instabilität zu kompensieren.

Deshalb betrachte ich niemals nur einen einzelnen Muskel.

Ich analysiere immer:

✔ das Gangbild
✔ die Belastung der Hintergliedmaßen
✔ die Beckenbeweglichkeit
✔ die Lendenregion
✔ die gesamte Bewegungsmechanik

Denn der Körper zeigt uns häufig nicht, wo das Problem sitzt, sondern wo er versucht, es auszugleichen.

➡️ Hast du bei deinem Pferd schon einmal eine solche Erhebung vor der Schweifrübe bemerkt?

Bitte beachtet: Jedes Pferd ist individuell. Eine fundierte Beurteilung ist nur anhand einer vollständigen Untersuchung und Bewegungsanalyse möglich.

19/07/2026

SHIVERING ....🤓

19/07/2026

Der Iliopsoas-Muskel....🤓

JUNGPFERDE AUSBILDUNG .... und seine (ggfs) Konsequenzen..WISSENSWERTES 🤓Thanks for sharing The Equine Documentalist !
29/06/2026

JUNGPFERDE AUSBILDUNG .... und seine (ggfs) Konsequenzen..
WISSENSWERTES 🤓
Thanks for sharing The Equine Documentalist !

Thank you to everyone who joined Dr Carol Shwetz and myself live last night for the Clinical Expressions of Early Training and Performance Demands on the Young Horse webinar. The responses we got for this make it clear that this is a topic a lot of people have been quietly sitting with for a while.

If you registered and couldn't make the live session, or want to go back through it again, the recording is now available in The Equine Education Hub. And if you missed it, you can still register and catch the recording, which included some questions and answers with Dr. Shwetz and Becks Nairn.

Given everything we covered, the pelvic findings, the skeletal maturation timelines, the early hoof development, and what that constrains further up the body, this is one worth watching properly rather than half-listening to in the background.

A huge thank you to Dr. Shwetz for such a comprehensive presentation and to you and Becks Nairns for the work you're doing together to really bring this to the attention of the equine community, and to all of you who joined us. We hope you enjoyed it.

Head to The Equine Education Hub to watch it now.

https://equineeducationhub.thinkific.com/courses/younghorse

FÜHRANLAGE: STÄRKEN und SCHWÄCHEN...Wie immer: gewusst wie, wann und wofür..🧐Danke Sylvia Knopf für's Teilen!
29/06/2026

FÜHRANLAGE: STÄRKEN und SCHWÄCHEN...
Wie immer: gewusst wie, wann und wofür..🧐
Danke Sylvia Knopf für's Teilen!

Was ich von Führanlagen und Laufmaschinen halte
Man könnte es kurz und knackig machen, für alle, denen meine Texte meist zu lang sind:
Gar nichts!
Für alle anderen teile ich gerne ein paar mehr Gedanken dazu.
Schon öfter habe ich über Gangqualität geschrieben und darüber, wie sehr Aufmerksamkeit, Motivation und innere Beteiligung die Bewegung und damit auch die körperliche Entwicklung eines Pferdes beeinflussen.
Wenn man diesen Gedanken einmal wirklich zu Ende denkt, wird es schwierig, eine Führanlage noch als sinnvolle Form von Bewegung zu betrachten.
Von einem Pferd zu verlangen, stoisch im Kreis zu laufen, ohne Abwechslung, ohne erkennbaren Sinn, ohne Ziel und ohne echte Kommunikation, empfinde ich bereits als problematisch. Dabei spielt es für mich nur eine untergeordnete Rolle, ob das Pferd alleine seine Runden dreht oder gemeinsam mit mehreren Artgenossen, denn innerhalb der Führanlage sind sie ja auch wieder voneinander getrennt unterwegs.
Pferde sind keine Maschinen, die Kilometer sammeln müssen. Bewegung ist weit mehr als das Zurücklegen einer Strecke. Bewegung beginnt im Kopf.
Jeder Pferdemensch kennt den Unterschied zwischen einem Pferd, das läuft um irgendwo anzukommen, und einem Pferd, das lediglich seine Füße bewegt. Von außen mögen beide laufen. Doch wer genauer hinsieht, erkennt einen gewaltigen Unterschied. Der Blick ist anders. Die Körperspannung ist anders. Die Oberlinie arbeitet anders. Das Pferd trägt sich anders.
Ein Pferd, das innerlich abgeschaltet seine Kreise zieht, entwickelt weder seine Koordination noch effektiv Kondition. Es lernt häufig vor allem eines: die Situation über sich ergehen zu lassen und sich ihr anzupassen.
Dabei wird oft argumentiert, dass Führanlagen dem Muskelaufbau dienen würden. Doch Muskeln entstehen nicht einfach dadurch, dass Beine bewegt werden. Sinnvoller Muskelaufbau entsteht durch Qualität der Bewegung, Balance und Aufmerksamkeit. Genauer gesagt durch aktive Nutzung des Körpers.
Ein Pferd baut nicht die Muskulatur auf, die wir uns wünschen, sondern die Muskulatur, die es für die jeweilige Aufgabe benötigt. Deshalb macht es einen Unterschied, ob ein Pferd aufmerksam und bewusst seinen Körper organisiert oder ob es lediglich Runde für Runde dieselbe Bewegung wiederholt.
Jeder Sportler weiß, dass zehntausend Schritte durch eine Einkaufspassage nicht dasselbe sind wie zehntausend Schritte eines gezielten Trainings. Warum sollte das beim Pferd anders sein?
Noch kritischer wird es, wenn man sich die psychische Seite anschaut.
Pferde sind intelligente, soziale und neugierige Lebewesen. Sie sind darauf ausgelegt, ihre Umwelt wahrzunehmen, Entscheidungen zu treffen, Beziehungen zu pflegen und auf Veränderungen zu reagieren. In einer Führanlage wird all das auf ein Minimum reduziert. Das Pferd soll laufen, Runde für Runde, ohne selbst Einfluss auf Richtung, Tempo oder Ziel nehmen zu können.
Die Tatsache, dass Pferde Fluchttiere sind, trägt zusätzlich dazu bei, ihre Energie für den Ernstfall oder zumindest für einen guten Grund aufzusparen. Angriff, Fortpflanzung, Futter- und Wassersuche oder die Gemeinschaft mit der Herde sind für ein Pferd gute Gründe, sich in Bewegung zu setzen. Eine Maschine, die es im Kreis bewegt, gehört für mich nicht dazu.
Vielleicht lohnt es sich einmal bewusst hinzusehen. Wie viele Pferde gehen freiwillig und mit Freude in eine Führanlage? Von den Pferden einmal abgesehen, die längst gelernt haben, dass sie ohnehin keine andere Wahl haben. Wie viele Pferde zeigen dort die gleiche Motivation wie auf dem Weg zur Weide, zur Herde oder im Gelände unterwegs mit Artgenossen?
Natürlich gewöhnen sich viele Pferde daran. Sie gewöhnen sich an Boxenhaltung, an Isolation, an Langeweile und an zahlreiche Dinge, die wir deshalb noch lange nicht als pferdegerecht bezeichnen würden. Aber haben sie denn eine Wahl?
Nur weil sie etwas ohne Widerstand hinnehmen, bedeutet das noch lange nicht, dass es ihnen gefällt, ihnen guttut oder dass sie davon profitieren.
Für mich ist die entscheidende Frage deshalb nicht, ob ein Pferd die Führanlage toleriert. Sondern ob sie etwas ist, das sein Leben tatsächlich bereichert. Und genau dort lautet meine Antwort ganz klar: Nein.
Wenn ich einem Pferd Bewegung schenken möchte, dann wünsche ich mir Bewegung mit Sinn und vielmehr noch, mit Qualität. Bewegung, die den Körper fordert und gleichzeitig den Geist einlädt mitzumachen. Bewegung, bei der ein Pferd aufmerksam wird, neugierig bleibt, Entscheidungen treffen darf und seinen Körper bewusst benutzt.
Denn genau dort entsteht für mich Gesundheit.
Nicht durch möglichst viele Runden im Kreis, sondern durch Bewegung, die Bedeutung hat.

RITTER DRESSAGE  Übertreten und Seitengänge👍👍💓🤓
23/06/2026

RITTER DRESSAGE Übertreten und Seitengänge
👍👍💓🤓

In manchen Reiterkreisen neigt man dazu, jahrelang auf der ganzen Bahn und auf dem großen Zirkel auf einfachem Hufschlag geradeaus zu reiten, bevor man mit den Seitengängen im weitesten Sinne beginnt, da man glaubt, das Pferd müsse perfekt ausbalanciert, gerade gerichtet und geschmeidig sein, bevor man Seitengänge reiten darf. Das ist jedoch ohne Übertreten nur schwer zu erreichen.

Im Gegenteil, wenn das Pferd nie dazu aufgefordert wird, ein Hinterbein durch Übertreten mehr unter den Körper zu bringen, ist das Risiko sehr hoch, dass es im Brustkorb und in der Hinterhand immer steifer wird. Es wird deshalb auch nie so gut über den Rücken gehen, wie es könnte.

Einerseits trifft es zu, dass Biegen und Wenden auf einfachem Hufschlag (Zirkel, Volte, Ecke) Voraussetzungen für Seitengänge sind. Andererseits verbessern Übertreten und Biegen die seitliche Biegung, d.h. die seitliche Geschmeidigkeit des Brustkorbs und der Hinterhand.

Einfache Übungen bilden die Stufenleiter zu den höheren Lektionen - und umgekehrt verbessern die fortgeschritteneren Lektionen sehr oft ihrerseits die niedrigeren.

Wenn man mit Seitengängen im weitesten Sinne anfängt, beobachtet man eine Verbesserung in der Geschmeidigkeit, Geraderichtung und Rückentätigkeit des Pferdes.

Übertreten kann das Körperbewusstsein des Pferdes und seine Aufmerksamkeit auf die Schenkel- und Zügelhilfen auf beiden Körperseiten, sowie auf die Beckenstellung der Reiterin verbessern.

Übertreten ist auch eine gute Option, um das Körpergewicht in die Bewegungsrichtung zu verlagern. Deshalb ist es ein sehr nützliches Instrument zur Beseitigung des seitlichen Ungleichgewichts, das von der natürlichen Schiefe verursacht wird.

Das Übertreten ist eine der 6 elementaren Bewegungen, die zumindest in ihrer einfachsten Form relativ frühzeitig in der Ausbildung des Pferdes eingeführt werden sollten. Es ist ein wichtiges gymnastisches Instrument für die Entwicklung der Biegung, der funktionalen Geraderichtung, sowie der seitlichen und vertikalen Geschmeidigkeit der Hinterbeine.

RITTER DRESSAGE .. VORAUSSETZUNGEN UND VORBEREITUNG FÜR DEN GALOPP🤓💓👍👍
23/06/2026

RITTER DRESSAGE .. VORAUSSETZUNGEN UND VORBEREITUNG FÜR DEN GALOPP
🤓💓👍👍

Die wichtigste Voraussetzung für einen guten Galopp, besteht darin, dass das Pferd sich mit dem äußeren Hinterbein in den Galopp heben kann. Das bedeutet, dass beide Hinterbeine in der Lage sein müssen, weit genug unter den Körper zu treten und sich in ihren oberen Gelenken zu beugen, sodass jedes Hinterbein Pferd und Reiterin hochheben kann.

Dies erfordert wiederum einen gewissen Grad an Geraderichtung und Geschmeidigkeit, sowie einige Kraft in der Hinterhand und der Rumpfmuskulatur. Deshalb müssen Pferde, die nicht mit einem tollen Galopp geboren wurden, oft mehr Zeit und mehr Arbeit investieren, um die nötigen Fertigkeiten und die Kraft zu entwickeln, die für einen gut ausbalancierten Galopp gebraucht werden.

Die Geraderichtung ist notwendig, damit das Pferd auf beiden Händen galoppieren kann. Schiefe Pferde galoppieren oft nur auf dem Fuß der hohlen/konkaven Seite, aber nicht auf dem Fuß der steifen/konkaven Seite.

Der Grund hierfür liegt darin, dass die Beine der steiferen Seite einen größeren Gewichtsanteil tragen müssen. Dadurch sind die Beine der hohlen/konkaven Seite weniger belastet und damit leichter beweglich. Sie neigen dazu, früher abzufußen und weiter vorzugreifen als die Beine der steifen Seite, was dazu führt, dass das Pferd eher auf der hohlen als auf der steifen Seite galoppiert.

Um auf beiden Händen galoppieren zu können, muss das Pferd also lernen, sein Körpergewicht sowohl mit dem linken als auch mit dem rechten Beinpaar zu stützen.

Die Geschmeidigkeit ist notwendig, da das äußere Hinterbein sich unter der Körpermasse beugen muss, um Pferd und Reiter hochheben zu können. Ist das äußere Hinterbein zu weit hinter dem Schwerpunkt, wird es seine Gelenke nicht beugen und es kann die Last nicht hochheben. Stattdessen wird es die Körpermasse in flachen, schnellen Tritten nach vorne werfen. Tritt das äußere Hinterbein unter die Last, aber ohne sich dabei zu beugen, kann dies zu Bocksprüngen oder Davonlaufen führen, da das Pferd nicht wirklich weiss, wie es mit dem Gewicht auf seinen Hinterbeinen umgehen soll.

Kraft in der Hinterhand und der Bauchmuskulatur ist notwendig, weil das Angaloppieren vergleichbar ist mit Gewichtheben, wo der Athlet unter der Stange mit den Gewichten in die Knie geht und dann mit dem Gewicht aufsteht.

Die Arbeit, die dem Pferd das notwendige Körpergefühl, die Koordination, die Geraderichtung, die Geschmeidigkeit und die Kraft für den Galopp gibt, wird hauptsächlich im Schritt und Trab geleistet. Die alten Meister sagten, dass insbesondere die Trabarbeit den Galopp ausbildet, und es war früher üblich, die Pferde in den Seitengängen im Trab auszubilden, bevor man mit ernsthafter Galopparbeit anfing.

De la Guérinière erwähnt sogar, dass zu seiner Zeit die Pferde bis zur Piaffe und Passage ausgebildet wurden, bevor man den Galopp trainierte.

Hier sind einige konkrete Eigenschaften, die man bei der Vorbereitung zum Galopp anstreben sollte:

Ein gut ausbalancierter Schritt und Trab

Über den Rücken

Durchs Genick

Relativ geradegerichtet

Halbe Paraden gehen durch

Schultern lassen sich wenden

Hinterbeine können übertreben

Man entwickelt diese Eigenschaften durch die Arbeit, die wir als “Biegen in der Bewegung” bezeichnen, die in drei Phasen eingeteilt werden kann:

Phase 1: Biegen und wenden (Zirkel, Schlangenlinien, Volten, Achten, Hinterhandwendung)

Phase 2: Übertreten mit Stellung/Biegung gegen die Bewegungsrichtung (Zirkel Vergrößern, Vorhandwendung in der Bewegung, Viereck verkleinern/vergrößern, Schulterherein, Konterschulterherein)

Phase 3: Übertreten mit Stellung/Biegung in die Bewegungsrichtung (Kruppeherein, Renvers, Traversale, Passade/Pirouette)

Pferde mit einem sehr guten natürlichen Galopp brauchen vielleicht nur im Biegen und Wenden gearbeitet werden, um gut galoppieren zu können.

Viele, oder sogar die meisten Pferde, sollten auch Übungen reiten, die Übertreten mit Biegung gegen die Bewegungsrichtung beinhalten, bevor sie gut genug ausbalanciert sind, um gut galoppieren zu können. In manchen Fällen muss man vielleicht sogar Kruppeherein, Traversalen und eventuell sogar die Piaffe mit dazu nehmen, bevor sie die nötige Balance und Koordination für einen guten Galopp haben.

Biegen und Wenden erzeugt die Geschmeidigkeit in den Pferdeschultern und der Wirbelsäule, die für einen gut ausbalancierten Bergaufgalopp notwendig sind.

Übertreten mit Stellung/Biegung gegen die Bewegungsrichtung gibt dem Pferd die notwendige seitliche Geschmeidigkeit der Hinterbeine und bringt das übertretende Hinterbein näher zum Schwerpunkt, sodass man seine Gelenke mit Hilfe des Körpergewichts beugen kann.

Halbe Paraden und Übergänge zwischen Schritt und Halten, Trab und Schritt, sowie Trab und Halten entwickeln die vertikale Geschmeidigkeit der Hinterhand, die das Pferd braucht, um eine “Kniebeuge” auszuführen und die Last mit seinen Hinterbeinen hochzuheben. Sie entwickeln außerdem die Rumpfmuskulatur.

Falls Ihr Pferd schon Rückwärtsrichten, Kruppeherein, Renvers oder Traversalen gelernt hat, kann man diese ebenfalls verwenden, um die Hankenbeugung, sowie die Kraft der Hinterhand und der Rumpfmuskulatur zu verbessern.

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