YourDogs - Hundetraining

  • Home
  • YourDogs - Hundetraining

YourDogs - Hundetraining YourDogs Hundetraining Melanie Baus
Hundeschule • mobiles Training • Problemberatung

Sicher unterwegs in der Dunkelheit. Gerade in dieser Jahreszeit wahnsinnig wichtig 🚨 Dein Hund sollte im Straßenverkehr ...
19/10/2024

Sicher unterwegs in der Dunkelheit. Gerade in dieser Jahreszeit wahnsinnig wichtig 🚨

Dein Hund sollte im Straßenverkehr dringend optisch wahrgenommen werden. Häufig ist dies nicht der Fall, gerade bei dunklen/schwarzen Hunden. Diese sind ohne entsprechende Ausrüstung nicht mehr erkennbar für Autofahrer und sonstige Verkehrsteilnehmer.

Es gibt viele Möglichkeiten deinen Hund zu schützen, indem du ihn besser sichtbar machst. Zum einen durch leuchtende Halsbänder oder auch reflektierende Geschirre und Bekleidung.

Danger hat sich ein neues LED Halsband von .shop gegönnt und wir lieben es jetzt schon. Halsband und LED Halsband in einem 🫶🏼

11/05/2024

☀️ ❌Hitzegefahr Auto❌ ☀️

Bitte lasst eure Hunde niemals bei diesen Temperatuen im Auto❗️Hitze tötet♨️

Bereits bei 20°C Außentemperatur können im Auto bis zu 46° entstehen. (s. Tabelle)

Auch das leichte Öffnen von Fenstern reicht hier nicht aus! Das Auto heizt sich zu schnell auf und dein Hund hat keine Chance diese Hitze auszugleichen.

Die Anzeichen eines Hitzschlags können u.a. sein:

- Gleichgewichtsstörungen
- Verstärktes Hecheln
- starker Speichelfluss
- Erbrechen
- Apathie
- Herzrasen
- zu hohe Körpertemperatur
- Erschröpfung/Krämpfe
- Bewusstlosigkeit

🚑 Was kannst du tun?🆘

Bitte überschütte einen Hund niemals mit Wasser, das kann zu Kreislaufversagen führen! Nutze auch kein zu kaltes Wasser zum trinken! 💦💧
Dem Hund nicht unter Zwang Wasser zuführen, er sollte selbständig trinken.

Bringe den Hund an einen kühlen, schattigen Ort. Beginne langsam von den Pfoten aufwärts mit dem Kühlen. Auch nasse kühle Tücher helfen gut.

Kontrolliere rektal die Körpertemperatur. Die Temperatur darf nicht zu schnell und vor allem nicht unter die Normaltemperatur (38-39°) fallen!

Bringe den Hund schnellstmöglich nach telefonischer Rücksprache zum Tierarzt!

Ist der Hund nicht mehr bei Bewusstsein lege ihn in Seitenlage. Überstrecke den Kopf nach vorne oben und ziehe die Zunge heraus. Beginne auch hier mit dem Kühlen mit Tüchern, bringe den Hund möglichst sofort zum Tierarzt!!

Siehst du einen Hund in einem geschlossenen Auto rufe die Polizei, wenn niemand sich in der Nähe befindet!

Lass einen Hund auch nicht „nur kurz“ im Auto, auch keine 5 Minuten!

Verlege die Spaziergänge in die frühen Morgen-, oder späten Abendstunden!

Auch die Temperatur des Asphalts sollte geprüft werden, damit es an den Pfoten nicht zu Verbrennungen kommen kann! 🐾 ♨️

Schau nicht weg, das kann Hundeleben retten! 💜🐕

Happy Birthday Kollin, mein Seelenhund 💜10 Jahre wirst du heute und ich genieße jede Minute davon! 10 Jahre als treuer B...
02/04/2024

Happy Birthday Kollin, mein Seelenhund 💜
10 Jahre wirst du heute und ich genieße jede Minute davon!

10 Jahre als treuer Begleiter, bester Freund, bester Kollege, bester Hund aller Zeiten!

Die letzten Jahre sind für dich gesundheitlich nicht einfach, oft habe ich schon um dich gebangt aber es ging wieder bergauf und ich gebe alles dafür, dass es so bleibt.
Nur dank dir bin ich heute da wo ich bin, dafür liebe ich dich von ganzem Herzen 🫶🏼
Ich hoffe, dass du noch lange Zeit an meiner Seite bleibst und wir noch mehr unvergessliche Momente sammeln können.

Amen 🙌🏻🫶🏼
14/03/2024

Amen 🙌🏻🫶🏼

Wo sind sie geblieben?
Wo sind sie geblieben? All die Selbstverständlichkeiten?

Die Selbstverständlichkeit, meinen Hund überall anfassen zu können. Zu jeder Zeit. Auch an einem Mittwoch. Auch bei Regen. Auch nach 19Uhr.

Die Selbstverständlichkeit, auch einem Welpen bereits gewisse Dinge zu verbieten. Einfach so. Total klar und ruhig und konsequent. Ohne ihn abzulenken. Ohne ihn wegzufüttern. Ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Es einfach tun. Körperlich.

Die Selbstverständlichkeit, meinem Hund die Pfoten waschen zu können. Ihm einen Maulkorb aufsetzen kann. Ihn bürsten kann. Eine Zecke rausdrehen kann. Dass er einfach stillhält. Ohne es über Monate «aufkonditioniert» zu haben. Ohne Medical Training. Einfach so. Selbstverständlich eben.

Die Selbstverständlichkeit, mich mit meinem Hund auf dem Boden wälzen zu können, ihn ins Fell zu packen, ihn nach meinen Händen und Armen greifen zu lassen. Alles zu vergessen. Nur rumzublödeln. Lustig, doof, körperlich. Drunter und drüber. Ohne irgendwelches Dominanzgedöns im Hinterkopf zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde knurren. Dass sie Zähne haben. Dass sie beissen. Dass sie Beutegreifer sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund körperlich blockieren kann. Und dass er es versteht. Weil Hunde das verstehen. Und entspannt damit umgehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass es viel braucht, bis ein Hund traumatisiert ist. Und dass Hunde lernfähig und veränderbar sind. Auch wenn wir glauben, dass sie traumatisiert sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich um meinen schlafenden Hund, der sich auf dem Wohnzimmerteppich breit macht, herumgehen kann. Ohne dass mir ein Stein aus meiner FühranspruchKrone rausfällt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Weg gehe und davon ausgehe, dass mir mein Hund aus dem Weg geht.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich auf meinen Hund und er auf mich Rücksicht nimmt. Bereits als Welpe und Junghund. Ich bin nicht sein Kratzbaum oder sein Anspringbock, ich lasse mir weder die Arme zerkauen, noch die Hosen zerfetzen.

Die Selbstverständlichkeit, dass man sich Führung nicht erlieben kann. Und auch nicht erzwingen. Nur erarbeiten. Und verdienen.

Die Selbstverständlichkeit, dass der Hund nicht mein Kind, mein Baby, mein*e Partner*in ist. Sondern mein Hund. Der Führung und Klarheit braucht, um Hund sein zu können, um sich entspannten zu können.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde blöd, doof, mühsam, anstrengend und nervraubend sind. Dass sie bis gut dreijährig sich immer mal wie durchgeknallte, hormongesteuerte Punks benehmen werden. Dass man sie deswegen weder sofort kastrieren, weg geben oder einfach ignorieren soll. Sondern erziehen. Dranbleiben. Und die Entwicklung geniessen.

Die Selbstverständlichkeit, dass Rüden mal schlecht fressen oder heulen wegen läufigen Hündinnen. Dass sie aber sehr wohl lernen können, mit Frust und und ihren Hormonen umzugehen. Dass sie dafür aber Klarheit, Erziehung und ZEIT brauchen, um erwachsen zu werden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hündinnen sich während ihrer Läufigkeiten und überhaupt in ihren Zyklen unterschiedlich verhalten. Dass sie scheinträchtig werden. Dass sie mal anhänglich, mal abweisend, mal überschäumend, mal etwas mehr zurückgezogen sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hormone nicht nur da sind, um für Nachwuchs zu sorgen. Sondern dass sie auch für die Persönlichkeitsentwicklung und die körperliche Gesundheit zuständig sind. Hunde werden nach der Pubertät dank den Hormonen ruhiger, gelassen, fair und gechillter. Dafür müssen sie aber durch das pubertäre Chaos hindurch dürfen. Ohne Kastration. Ohne Hormonchip. Sondern mit Erziehung, Grenzen, einem klaren Menschen, der auch mal über sich selbst lachen kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich mich nicht rechtfertigen brauche, weil ich für gewisse Dinge mit Futter als Belohnung arbeite. Und dass ich deswegen weder locke, noch ablenke, noch besteche. Und dass ich deshalb genauso kompetent und klar sein kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund anleine, wenn mir Mensch, Pferd, Kuh, Kind, angeleinter Hund – ob mit oder ohne gelbe, grüne, pinke Schleife – entgegenkommt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund lernen kann, an lockerer Leine zu gehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Terrier ziemlich sicher weniger gechillt ist als ein Bernhardiner. Und ein Deutscher Schäfer schneller auf Bewegungsreize reagiert als ein als ein Labrador aus ShowLinie. Dass ein Spaniel die Nase am Boden hat. Und dass sie trotzdem alle ansprechbar bleiben können im Alltag. Mit mehr oder weniger Aufwand seitens uns Menschen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund, der nicht zuverlässig zurückkommt, an die Leine gehört.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde auch mal streiten. Dass es auch mal knallt. Dass sie auch mal unfair sind. Und dass sie deswegen noch lange nicht für ihr restliches Leben traumatisiert sind und deswegen für immer an der Leine pöbeln oder nie wieder in Kontakt sollten mit anderen Hunden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Junghunde versuchen, sich an der Leine aufzuregen, zu pöbeln, sich gross zu fühlen. Egal, ob sie mit 8,34 Monaten von einem freilaufenden Hund angegangen wurden oder nicht. Und dass es unser Job ist, dies zu regeln und nicht einfach damit zu leben und irgendwelche lebenslangen Ausreden dafür zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Angsthunde nicht über Jahre in ihrer Angst gefangen bleiben müssen, nur weil wir Menschen ihnen das Tempo überlassen wollen (und sich dabei gut fühlen), statt sie klar und zielgerichtet aus ihrer Komfortzone in und dadurch durch die Angst zu führen. Und in ein lebenswertes Leben. Und das nicht nach Jahren.

Die Selbstverständlichkeit, dass viele gerettete Hunde nicht dankbar sind. Dass sie genetisch vielleicht seit Generationen «wild» lebten und sich auch so selektiert haben, dass sie sich hier zwischen Gartenzwergen, Leinen und menschlichen Ansprüchen fühlen wie der Bär im Betonbunker: Fettgefüttert, unverletzt, keinen Gefahren ausgesetzt, aber innerlich tot, leer und mit dieser verdammten Sehnsucht nach Selbstbestimmung.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde unglaublich hochsoziale Wesen sind. Dass es kein immer und kein nie gibt.

Wo sind sie geblieben? Ich werd’ es nie verstehn, ich werd’ es nie verstehn.

Nina Miodragovic
so-denkt-ihr-Hund-mit.ch

Dieser Post darf gerne geteilt werden. Alle Rechte der Texte verbleiben bei der Autorin Nina Miodragovic.

Es darf gerne sachlich diskutiert und gefragt werden. Menschen, die alles besser wissen, alles hier schrecklich und böse finden, sollen einfach weitersollen. Entsprechend diffamierende und respektlosen Beiträge werden kommentarlos gelöscht. Meine Seiten, meine Regeln.

10/03/2024

Du möchtest schöne Fotos von deinem Hund? Die Mini Shootings am 23. März bieten die perfekte Gelegenheit deinen Hund (gerne auch mit dir) fotografisch in Szene zu setzen.Dauer: 20-30 Minuten ShootingPreis: nur 95 Euro statt regulär 150 EuroAnzahl Fotos: 5 Fotos in voller AuflösungDu erhältst n...

03/03/2024

Auch dieses Jahr wollen wir alle Tierhalter darauf hinweisen, dass Osterglocken (Narcissus pseudonarcissus) oder auch Gelbe/Weiße Narzissen stark giftig für unsere Haustiere sind.

Die schöne Frühlingspflanze blüht von Februar bis in den April. Nicht nur die ganze Pflanze samt Zwiebel ist für unsere Haustiere gefährlich, sondern auch das Blumenwasser, in dem sie ggf. in der Vase bei Ihnen in der Wohnung steht. Gerne gehen unsere Vierbeiner an abgestandenes Wasser und gerade das kann gefährlich werden!

Gleich mehrere Toxine in der Pflanze sorgen bereits 30-45 Minuten nach Schleimhautkontakt oder Aufnahme von Planzenteilen/Blumenwasser zu Übelkeit, Erbrechen, kolikartigen Bauchschmerzen und Durchfall. Bei Aufnahme von Mengen über 15g (bei einem mittelgroßen Hund) kann es zu Unruhe, Angstzuständen, Herzrhythmusstörungen und Schwäche bis hin zum Tode kommen.

Leider gibt es kein Gegengift, sondern es bleibt nur die symptomatische Therapie und die Möglichkeit der Magenspülung bei frühzeitigem Eintreffen beim Tierarzt.

Rituale sind wichtig… 💜Aber warum? Rituale schaffen Struktur. Sie schaffen Sicherheit. Sie schaffen regeln im Alltag. Un...
16/01/2024

Rituale sind wichtig… 💜

Aber warum? Rituale schaffen Struktur. Sie schaffen Sicherheit. Sie schaffen regeln im Alltag.

Unsichere Hunde sind unfassbar dankbar für Rituale weil sie ihnen Sicherheit geben.
Damit sind einfache Dinge gemeint, beispielsweise das Warten vor der Fütterung, das Abtrocknen nach dem Spaziergang, das regelmäßige Bürsten, das Training, das zu Bett gehen.

Hunde orientieren sich schnell an diesen Ritualen und fühlen sich damit sicher. Sie geben ihnen Struktur im Alltag, was es auch dem Menschen leichter macht.

Ziehst du deine Rituale regelmäßig durch, wird dein Hund das zweifelsohne auch tun, ggf gibt es anfänglich Diskussionen, ist das aber mal etabliert, ist alles tutti 😉

Hast du auch Rituale in deinem Alltag?
Welche sind das?

Ach lass sie doch, die regeln das schon unter sich… Ehm… nein…Solche Tipps können mit unter gefährlich werden. Nein! Nic...
09/01/2024

Ach lass sie doch, die regeln das schon unter sich…

Ehm… nein…
Solche Tipps können mit unter gefährlich werden.
Nein! Nicht alle Hunde regeln Dinge unter sich, schon gar nicht immer und in jedem Kontext.
Du als Halter bist IMMER in der Pflicht die Situation einzuschätzen und eben auch einzugreifen, wenn nötig.

Viele Hunde sind in der Lage Dinge unter sich zu klären. Das heißt noch lange nicht, dass das alle betrifft. Gerade bei Hunden die dir und deinem Hund fremd sind, kann eine unbeobachtete Begegnung und das „lass mal laufen“ in die Hose gehen.
Mal ganz davon abgesehen, dass nicht jeder Hund wohlgesonnen gegenüber Artgenossen ist.

Auch bei der Mehrhundehaltung bist du als Halter gefragt. Kann zB dein älterer Hund den Welpen- oder Junghund nicht regeln, ist das schlichtweg deine Aufgabe. Du solltest dann die Hunde mal trennen, entweder räumlich oder durch das Schicken auf die Decke.

Sucht dein Hund oder einer deiner Hunde Schutz bei dir, weil er mit der Situation überfordert ist, dann kümmer dich bitte drum 😉

Address


Opening Hours

Monday 12:19 - 17:00
Tuesday 09:00 - 19:00
Wednesday 12:00 - 20:00
Thursday 09:00 - 20:00
Friday 09:00 - 19:00
Saturday 09:00 - 15:00

Telephone

+4917620531011

Alerts

Be the first to know and let us send you an email when YourDogs - Hundetraining posts news and promotions. Your email address will not be used for any other purpose, and you can unsubscribe at any time.

Contact The Business

Send a message to YourDogs - Hundetraining:

Shortcuts

  • Address
  • Telephone
  • Opening Hours
  • Alerts
  • Contact The Business
  • Claim ownership or report listing
  • Want your business to be the top-listed Pet Store/pet Service?

Share