21/11/2025
Es gibt Momente im Training,
da merken wir plötzlich:
Es geht weniger um den Hund
und mehr um uns.
Um unsere Ruhe.
Unsere Klarheit.
Unsere Fähigkeit, bei uns zu bleiben,
statt uns in Erwartungen zu verlieren.
Hunde spüren, wer wir sind,
nicht wer wir versuchen zu sein.
Und oft entsteht die stärkste Verbindung genau dann,
wenn wir aufhören, perfekt wirken zu wollen –
und anfangen, wirklich da zu sein.
Kein Druck.
Kein “Ich muss noch…”.
Nur Präsenz.
Vielleicht ist das der schönste Teil am Miteinander:
Dass Authentizität mehr wirkt als jede Methode.
Und dass ein Hund uns annimmt,
lange bevor wir es selbst tun.
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AUTHENTIZITÄT | PRÄSENZ | VERBINDUNG
hundetrainingmitgefühl