18/11/2025
Du trainierst bei Hundebegegnungen 🐶 - das wahre Problem beginnt schon beim Frühstück!
Mal ehrlich - kennst du das auch:
→ Du biegst um die Ecke, siehst 50 Meter entfernt einen anderen Hund - dein Herz macht einen Sprung vor lauter Anspannung 💞
→ Die Leine wird straff, er zieht, du murmelst "Bei Fuß" aber spürst ganz genau, dass du keine wirkliche Kontrolle hast
→ Abends googelst du zum x-ten Mal nach Trainingstipps, aber nach 2-3 Tagen ist alles wieder beim Alten
Das Problem liegt nicht bei der Begegnung selbst! Es liegt bei der Verantwortungsverteilung - und die entsteht bereits zu Hause.
In den Augen deines Hundes gehst du mit deinem großen Welpen spazieren. Der Welpe bist du! 🐕
Warum? Weil du ihm unbewusst signalisierst, dass er verantwortlich ist:
→ Er entscheidet, wann ihr das Haus verlasst
→ Er läuft voraus und bestimmt die Route
→ Er übernimmt die Kontrolle, weil er spürt: "Mein Mensch braucht Schutz"
So änderst du es - und zwar zu Hause:
1. Du gehst zuerst durch die Tür, er folgt
↳ Signalisiert: Ich führe, du folgst
2. Du entscheidest über Aufmerksamkeit und Kontakt
↳ Nicht er bestimmt, wann gekuschelt wird
3. Du gibst klare, ruhige Signale ohne ständige Wiederholung
↳ Ein Kommando, dann Konsequenz
Das Ergebnis: Dein Hund entspannt sich, weil er weiß - du trägst die Verantwortung! Bei Hundebegegnungen muss er dann nicht mehr der Beschützer sein.
Wo merkst du bei dir zu Hause, dass eigentlich dein Hund die Entscheidungen trifft? 🐾