06/25/2026
„Immer vorm Urlaub wird eines meiner Tiere krank. Was will mir das Universum damit sagen??“
Dieser Satz fiel in einem Gespräch ganz nebenbei.
Und trotzdem war er vielleicht der wichtigste Satz des ganzen Gesprächs.
Denn manchmal kommen Menschen mit einer Frage zu ihrem Tier:
Was möchte es mir sagen?
Was braucht es?
Was steckt dahinter?
Und manchmal zeigt sich:
Die eigentliche Frage wartet gar nicht beim Tier.
Sondern bei uns.
Die Frage:
Darf ich mir etwas Schönes erlauben, ohne dass danach etwas Schlimmes passiert?
Darf ich loslassen?
Darf ich wegfahren?
Darf ich auch mal an mich denken?
Und wenn kurz davor das Tier krank wird, fühlt es sich schnell an wie:
„Siehst du. Ich hätte es nicht tun dürfen.“
Genau da ist es wichtig, ehrlich hinzuschauen.
Nicht jede Situation braucht eine Tierkommunikation.
Manchmal braucht es den Mut, die eigene Geschichte dahinter anzusehen.
Denn unsere Tiere tragen nicht unsere Verantwortung.
Aber sie können uns manchmal zeigen, wo wir selbst noch festhalten.
Wenn du merkst, dass hinter der Frage nach deinem Tier noch ein ganz anderes Thema liegt, begleite ich dich auch da gerne dabei, genauer hinzuschauen.
(Heute mit Wind, daher + Untertitel)
🐾