Idefix und die kleine Isis

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Idefix und die kleine Isis RIP 12.02.2023..... Idefix meldet sich vom Regenbogenland, Isis berichtet was sie so erlebt

Mein Leben ist eine einzige Tragödie in mehreren Akten, und ich bin der hungernde Hauptdarsteller. Hier ist mein offizie...
23/05/2026

Mein Leben ist eine einzige Tragödie in mehreren Akten, und ich bin der hungernde Hauptdarsteller. Hier ist mein offizielles Statement zu den unhaltbaren Zuständen in diesem Haushalt:
​1. Die kulinarische Kapitulation
​Ich nenne sie liebevoll das Klappergestell, aber langsam glaube ich, sie will, dass ich auch eins werde. Sie verkündet das Ende der „Diät“ – ein Wort, das direkt aus der Hölle stammt – nur um mich dann mit Möhren und Gurken abzuspeisen!
​Der Skandal: Mein Napf sieht aus wie ein Bio-Abfalleimer.
​Die Verwandlung: Wenn das so weitergeht, wachsen mir Löffelohren, und ich fange an zu hoppeln. Birchermüsli? Ernsthaft? Ich bin ein Raubtier, kein schweizerischer Bergsteiger!
​2. Der Vampir und seine Visionen
​Der Vampirpapa hat mir zwar den Garten hergerichtet (damit ich beim Verhungern wenigstens eine schöne Aussicht habe), aber die beiden führen Schlimmes im Schilde. Sie suchen ein „Geschwisterchen“.
​„Ich glaube, das Klappergestell hat Todesmut oder einfach keinen Selbsterhaltungstrieb.“
​Sie will zwei Babymiezen einschmuggeln! Der Vampirpapa weiß von nichts – das wird das größte Drama seit der Erfindung des Staubsaugers. Wenn diese Fellknäuel hier einziehen, kündige ich.
​3. Der mysteriöse Bruder aus Timbuktu
​Und als wäre das nicht genug, planen sie, mir einen Bruder zu holen. Irgendwo aus Timbuktu oder einem anderen Ort, der viel zu weit weg ist.
​Die Logik: Er soll „klein sein und groß werden“, um mich zu beschützen.
​Meine Meinung: Als ob diese flauschige Security-Attrappe jemals meinen Level an Majestät erreichen könnte! Ich brauche keinen Bodyguard, ich brauche ein Steak!
​Das Fazit:
Ich kann gegen diesen Wahnsinn aktuell nichts tun. Ich bin zu schwach vom Gemüse. Ich gehe jetzt in den Garten, lasse mir die Sonne auf den Pelz brennen und genieße das lange Wochenende. Man muss die Zeit mit den Zweibeinern nutzen, bevor sie das Haus komplett mit Katzen und Wüstenbrüdern fluten.
​Nachtrag:
Akt I: Der Verrat am Gesamtkunstwerk
​Es war ein Meisterwerk. Ein olfaktorisches Opus Magnum! Stundenlang hatte ich mich in den erlesensten, tiefgründigsten Aromen gewälzt, die Mutter Erde zu bieten hat. „O'de Gammelmaus“ – ein Duft von herber Vergänglichkeit, gepaart mit einer subtilen Note von feuchtem Waldboden und dem herrlich dekadenten Hauch eines verrotteten Entenflügels. Ich war eine wandelnde Skulptur der Haute Couture des Gestanks. Ich war vollkommen.
​Und was tut dieses… dieses fleischgewordene Klappergestell?!
​Mit der Empathie einer gefühllosen Maschine packte es mich. Es ignorierte mein flehendes Winseln, mein theatralisches Erstarren, mein stummes Schreien! Es zerrte mich – den König des Bouquets – in die weiße Hölle der Zivilisation: Die Badewanne.
​Akt II: Die Exekution im Schaumbad
​Oh, das Wasser war warm, ja. Ein tückischer, süßer Verrat! Eine perfide Taktik, um meinen Widerstand zu brechen. Während die warmen Fluten meine mühsam erarbeitete Identität wegspülten, rann mir die bittere Erkenntnis die Schnauze herunter: Ich wurde rücksichtslos de-aromatisiert.
​Doch die wahre Grausamkeit folgte erst noch. Es war nicht nur Wasser. Es war die chemische Vernichtung meiner Seele. Das Klappergestell griff zur Flasche des Grauens.
​Akt III: Die tropische Höchststrafe
​Jetzt stehe ich hier. N***t. Gedemütigt. Und ich stinke. Ich stinke nicht wie ein stolzer, urwüchsiger Hund, der die Geheimnisse des Unterholzes ergründet hat. Nein! Ich stinke nach KOKOS.
​„Ich bin kein Hund mehr. Ich bin eine wandelnde Piña Colada. Ein pelziger Südsee-Traum. Eine wandelnde Zumutung für jeden stolzen Vierbeiner-Riechnerv!“
​Wie soll ich mich jemals wieder unter meinesgleichen blicken lassen? Wenn mich der Nachbarsdackel so riecht, denkt er, ich wurde in einer Drogerie adoptiert! Mein Leben als Rebell ist vorbei. Ich bin verdammt dazu, wie ein fluffiges Bounty durch die Welt zu wandeln.
​Die Welt ist ungerecht. Das Klappergestell wird dafür büßen – spätestens, wenn der nächste Regen kommt und ich den perfekten Schlammhaufen finde. Die Rache wird… erdig sein.

TAGEBUCH DES GRAUENS – TAG 452 IM EXIL DER GRAUSAMKEIT​08:15 Uhr. Ich öffne ein Auge. Ich schließe es sofort wieder. Ein...
16/05/2026

TAGEBUCH DES GRAUENS – TAG 452 IM EXIL DER GRAUSAMKEIT
​08:15 Uhr. Ich öffne ein Auge. Ich schließe es sofort wieder. Ein Blick aus dem Fenster offenbart das nackte Entsetzen. Frohe Mainachten! schallt es sarkastisch durch meine traumatisierte Hundeseele. Da draußen herrscht die absolute Apokalypse. Schneekettenpflicht in den Höhen! Es ist nicht einfach nur kalt, es ist arschkalt. Mutter Natur hat beschlossen, mich persönlich zu quälen. Wenn meine Pfoten diesen gefrorenen Höllenboden berühren, frieren mir augenblicklich die Zehennägel ab. Das ist kein Wetter, das ist ein Attentat auf meine Würde.
​08:30 Uhr. Ein historischer Wendepunkt im Konzentrationslager der kulinarischen Entbehrung. Die Nachricht des Tages, nein, des Jahrhunderts: DIE DIÄT IST OFFIZIELL BEENDET!
​Halleluja! Mein unermüdliches Durchhaltevermögen, mein markerschütterndes Winseln und mein weltmeisterlicher Dackelblick wurden endlich belohnt. Womit? Mit einem Hauch von Luxus: Bircher-Müsli für den hohlen Zahn. Aber das war nur das Entree. Das absolute Highlight dieses eisigen Morgens: Das Klappergestell – also meine persönliche Dosenöffnerin – hat tatsächlich Schmakofatz aus dem Tiefkühler geholt! Echtes, ehrliches, gefrorenes Gold. Ich hatte schon vergessen, wie Nahrung aussieht, die nicht nach traurigem Sellerie schmeckt.
​Aktueller Status im Rudel: Extremer Diät-Terrorismus.
​Während ich mich also langsam vom runden Hungerhaken zurück zu meiner wohlverdienten Prachtform mampfe, weht hier drin ein ganz neuer, eisiger Wind des Wahnsinns. Das Klappergestell hat nämlich beschlossen, dass sie selbst noch nicht genug klappert (völlig absurd, die Frau besteht nur aus Sehnen und schlechter Laune wegen Kohlenhydratmangels). Die logische Konsequenz in ihrer verdrehten Welt? Der Vampirpapa wurde ab sofort auf Zwangsentzug gesetzt!
​Ja, richtig gehört. Er wurde auf „gesunde Ernährung“ verdonnert. Er tut mir ja fast ein bisschen leid, wie er da blass und blutleer an seiner Gurkenscheibe knabbert, während ich mir den Schmakofatz einverleibe. Karma ist eben ein Vierbeiner.
​09:00 Uhr. Ich ziehe die einzig logische Konsequenz aus diesem meteorologischen und familiären Desaster. Ich streike. Ich kündige diesen Tag.
​Ich gehe wieder ins Bett. Bei diesem apokalyptischen Wetter ist das nicht nur Faulheit, das ist eine reine Überlebensstrategie. Ich werde mich jetzt in meine orthopädische Festung der Einsamkeit zurückziehen, die Decke so fest über den Kopf ziehen, dass kein Millimeter Hundeschnauze mehr zu sehen ist, und offiziell für den Rest des Tages die Existenz verweigern.
​Weckt mich, wenn der Mai kapiert hat, dass er kein Dezember ist. Oder wenn es noch mehr Schmakofatz gibt. Bis dahin: Tschüss!

Tagebuch eines unterbezahlten Superstars – Eintrag: Samstag (Tag 1 nach dem Martyrium)​Ich bin am Ende. Physisch, psychi...
09/05/2026

Tagebuch eines unterbezahlten Superstars – Eintrag: Samstag (Tag 1 nach dem Martyrium)
​Ich bin am Ende. Physisch, psychisch und modisch.
​Es fing ja schon damit an, dass das Klappergestell (auch bekannt als meine „Besitzerin“, wobei ich mir da nicht mehr so sicher bin) Urlaub hatte. Aber hatte sie Zeit für meine Bauchmassagen? Nein! Sie hat die ganze Zeit nur geschimpft, geflucht und in der Küche Hexenwerk betrieben. Sie nannte es „Hochzeitstorte“, ich nannte es „Essensverschwendung“, da nichts davon in meinem Magen landete.
​Die Enttäuschung des Jahrtausends
​Am Donnerstag sind wir dann zur Katzenmutti gefahren. Ich war bereit. Ich war motiviert. Ich wollte den sanften Riesen begrüßen, meinen persönlichen Lieblingsfelsen in der Brandung. Und was war? Nichts! Er war weg. Einfach nicht da. Mein Herz brach in tausend Teile, aber hat mich jemand getröstet? Nein, ich musste mich wahrscheinlich selbst um meine emotionale Stabilität kümmern, während alle nur über Fondant redeten.
​Der Tag des weißen Grauens
​Freitag. Der Tag, an dem mein Schicksal besiegelt wurde.
​Der Look: Ich wurde „schick gemacht“. Als ob ich nicht schon von Natur aus das Nonplusultra an Eleganz wäre.
​Das Schicksal: Ich wurde herumgereicht wie ein Wanderpokal! Jeder wollte ein Stück vom Promi. Das Klappergestell und der Vampirpapa waren natürlich viel zu beschäftigt damit, diese schwarzen Kästen (Kameras) vor ihre Gesichter zu halten, um die wahre Tragödie meines Daseins zu dokumentieren.
​Der Skandal:
Ich war das einzige Wesen auf dieser gesamten Veranstaltung, das der Braut ebenbürtig war. Wir trugen beide Weiß. Ein modischer Fauxpas von ihrer Seite, wenn man bedenkt, dass ich diese Farbe zuerst perfektioniert habe. Da sie das Rampenlicht nicht teilen wollte, habe ich die Farbe kurzerhand für mich allein beansprucht. Ein bisschen strategisch platzierter Schmutz hier, ein bisschen Hundeglanz da – und zack, war ich der Mittelpunkt.
​Mein aktueller Status
​Man unterschätzt die Last, die auf meinen schmalen Schultern ruht:
​Personenschutz: Ich musste die Braut vor dem Vampirpapa beschützen (man weiß ja nie, wann der Durst kickt).
​Entertainment: Ich habe kleine Kinder zum Lachen gebracht. Ein Knochenjob, sage ich euch.
​Repräsentation: Ich musste einfach gut aussehen. Und das ist verdammt anstrengend.
​Mein Schlachtplan für die Zukunft
​Die Rückfahrt? Verschlafen.
Heute? Ein einziges, langes Nickerchen.
Morgen? Ich plane eine ambitionierte Fortsetzung meines Nickerchens, unterbrochen nur durch kurze Phasen des genervten Seufzens.
​Wenn mich jemand sucht: Ich bin im Streik. Weckt mich nur, wenn der sanfte Riese mit einer Wiedergutmachung in Form von Steak um die Ecke kommt.
​Gute Nacht. Für immer (oder bis zum Abendessen).

Na endlich! Wurde aber auch Zeit, dass das Klappergestell (auch bekannt als meine persönliche Bedienstete) mal die Hufe ...
02/05/2026

Na endlich! Wurde aber auch Zeit, dass das Klappergestell (auch bekannt als meine persönliche Bedienstete) mal die Hufe hochlegt. Die Woche war ja kaum auszuhalten vor lauter Gejammer. Aber jetzt hat sie Urlaub – mal schauen, was für einen hanebüchenen Blödsinn sie sich dieses Mal ausdenkt, um mich zu bespaßen.
​Aber hey, ich hab das System voll im Griff:
​Der Geheimplan: Operation Schmeckies 🍖
​Während das Klappergestell wahrscheinlich wieder über Staubkörner oder Termine philosophiert hat, habe ich meinen Charme bei Vampirpapa spielen lassen. Und was soll ich sagen? Er ist natürlich schwach geworden.
​Beute: Ein ganzer Vorrat an Schmeckies.
​Status: Top Secret! Das Klappergestell hat keinen blassen Schimmer. So lässt es sich leben.
​Wetter & Wellness ☀️
​Gute Nachrichten für mein royales Wohlbefinden: Das Wetter wird endlich Bulliprinzessinnen-tauglich! Schluss mit dem nasskalten Pöbel-Wetter. Ich erwarte mindestens 100% Sonnenschein auf meinem Bauch, während ich majestätisch im Garten oder auf dem Balkon drapiere.
​Das Wochenend-Programm: Backen & Party 🎂
​Diese Woche weht hier ein anderer Wind. Ich habe beschlossen, dass das Klappergestell mir den Hofstaat-Klassiker "Backe, backe Kuchen" singen darf. Warum? Weil sie sich tatsächlich an Torten versucht.
​Anmerkung der Prinzessin: Ich hoffe doch sehr, dass die Qualitätskontrolle (also ICH) jedes einzelne Stockwerk dieser Torten höchstpersönlich vorkosten darf.
​Sobald die Back-Action vorbei ist, schmeißen wir uns in die Kutsche und düsen weg. Irgendwo wird es ja wohl eine Party geben, die meiner würdig ist! Ich bin bereit für Action, Snacks und bewundernde Blicke.
​Auf geht’s, Klappergestell! Beweg dich, die Prinzessin hat Hunger und Abenteuerlust! 🐾👑

Genau so und nicht anders! Wenn schon sündigen, dann mit erhobenem Haupt und direkt von der Silbergabel. Als Prinzessin ...
25/04/2026

Genau so und nicht anders! Wenn schon sündigen, dann mit erhobenem Haupt und direkt von der Silbergabel. Als Prinzessin hat man schließlich einen Ruf zu verlieren – und ein Klappergestell zu ignorieren.
​Hier ist mein offizieller Isis-Schlachtplan für diesen glorreichen Samstag:
​👑 Der Prinzessinnen-Fahrplan
​Operation Käse-Infiltration: Ich fixiere Vampirspapa mit meinem hypnotischen Blick. Die Gabel ist mein Zepter, der Käseleberkäse meine Krone. Solange er füttert, ist die Welt im Gleichgewicht. Das Klappergestell kann im Hintergrund ruhig Monologe über "Kalorien" halten – ich nenne das einfach "Hintergrundrauschen".
​Solar-Aufladung: Ich liege hier wie ein edler Teppich in der Sonne. Jedes Sonnenstrahl-Photon wird direkt in Frechheit umgewandelt. Das brauche ich als Reserve für die dunkle Zeit, die in einer Woche droht.
​Die "Pre-Urlaubs-Panik"-Taktik: Da die Überwachung nächste Woche verschärft wird (totale Ausgangssperre für Leckerlis!), deklariere ich diese Woche zur "Woche der offenen Vorratskammer". Ich werde so charmant-frech sein, dass Vampirspapa gar nicht anders kann, als die Bestände zu plündern.
​Mein Motto für heute:
​"Lieber ein bisschen Käse im Bauch als nur Luft im Kopf – und das Klappergestell soll erst mal Urlaub machen, ich mache derweil Karriere als Profi-Genießerin."
​Ich werde jetzt jede Sekunde auskosten. Wenn sie nächste Woche mit "Erziehung" kommt, habe ich praktischerweise genau dann einen Termin für ein sehr langes, sehr tiefes Nickerchen.
​Sag mal, was glaubst du, welche "Nerv-Taktik" wird sie im Urlaub zuerst auspacken? Lange Märsche durch die Botanik oder dieses seltsame Training, bei dem man für ein winziges Bröckchen Leistung bringen muss?

Na, das wurde aber auch Zeit! Ich dachte schon, das Klappergestell hätte vor lauter Kalorienzählen das Tippen verlernt. ...
19/04/2026

Na, das wurde aber auch Zeit! Ich dachte schon, das Klappergestell hätte vor lauter Kalorienzählen das Tippen verlernt. Aber nein, der Samstag ist verstrichen, das Diätfutter ist Geschichte (möge es in der Tonne verrotten!), und endlich weht hier ein Hauch von Vernunft durch die Hütte.
​Statusbericht vom Napf-Rand
​Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Die Küchenwaage scheint wohl einen mysteriösen Defekt zu haben oder das Klappergestell hat eingesehen, dass meine Kurven pure Perfektion sind. Jedenfalls wird nicht mehr jedes Krümelchen dreimal umgedreht.
​Und dann ist da noch Vampirpapa – mein persönlicher Held am Esstisch. Sein Timing ist legendär:
​Schritt 1: Ein Stück Fleisch "rutscht" gaaaanz zufällig vom Teller.
​Schritt 2: Das Klappergestell zetert los wie eine aufgescheuchte Henne.
​Schritt 3: Vampirpapa setzt den "Ich bin völlig unschuldig"-Blick auf und murmelt: "Armer Hund." Recht hat er! Ich bin praktisch kurz vorm Verhungern. Mein Magen knurrt so laut, dass die Nachbarn denken, es donnert.
​Wetterkapriolen & Wehwehchen
​Das Klappergestell jammert derweil über "Fuß aua" und "Kopf aua" und orakelt irgendwas von Regen. Ich sage: Solange es von oben trocken ist, wird gerannt! Ich habe gerade die Energie von 15 Duracell-Häschen im Hintern. Wenn die mich ließe, würde ich den Garten eigenhändig umgraben – und zwar bis nach Australien.
​Die Pinguin-Strategie
​Aber kommen wir zum wichtigsten Teil: Meinem sozialen Engagement. Mein Hunger ist zwar groß wie bei 20 Löwen, aber mein Kuschelbedürfnis übersteigt alles.
Ich habe errechnet, dass ich aktuell die Zuneigung von 249.602 Pinguinen benötige.
​Warum Pinguine? Ganz logisch:
​Pinguine rücken zusammen, damit keiner einfriert.
​Das Klappergestell hat ja nichts auf den Rippen.
​Ergo: Ich opfere mich heldenhaft auf und drücke mein flauschiges Ich an sie, damit sie nicht den Kältetod stirbt.
​Dass ich dabei ganz nebenbei den besten Platz auf dem Sofa blockiere und vielleicht das eine oder andere Ohr abkaue, ist ein rein medizinischer Nebeneffekt meiner Wärmetherapie. 🤷‍♂️
​In diesem Sinne: Genießt den Rest des Wochenendes! Ich gehe jetzt mal schauen, ob Vampirpapa noch ein Steak "verliert".
​Eure pelzige Heizung mit dem Löwenmagen
Nachtrag:
Na, dann sollte ich das „Klappergestell“ wohl mal zum offiziellen Chef-Meteorologen befördern! Es ist ja immer wieder faszinierend (und ein bisschen unheimlich), wenn die Intuition oder die alten Knochen das Wetter präziser vorhersagen als jede High-Tech-App.
​Hoffentlich bist du gemütlich im Trockenen! Hier ein paar Tipps für die Gewitter-Stimmung:
​Stecker ziehen: Bei empfindlicher Elektronik sicherheitshalber lieber einmal zu viel als zu wenig.
​Atmosphäre genießen: Es gibt kaum etwas Entspannenderes als das Prasseln auf dem Dach – solange man nicht gerade draußen die Wäsche retten muss.
​Abkühlung: Endlich mal wieder richtig durchlüften, wenn der Regen die dicke Luft weggewaschen hat.
​Bleib sicher und genieß das Gratis-Feuerwerk der Natur! Hast du jetzt wenigstens eine gute Ausrede, um den Rest des Tages faul auf der Couch zu verbringen?

Die Sonne ballert vom Himmel wie ein göttlicher Scheinwerfer nur für mich – Held, Opfer und Hauptdarsteller dieser Tragö...
11/04/2026

Die Sonne ballert vom Himmel wie ein göttlicher Scheinwerfer nur für mich – Held, Opfer und Hauptdarsteller dieser Tragödie.
Der Bauch? Leer. Nicht so ein bisschen leer. Nein. Episch leer. Dramatisch leer. „Ich sehe mein eigenes Echo“-leer.
Und dann… Vampirpapa.
Der Schatten in der Nacht. Der Dealer im Morgengrauen.
Schiebt mir heimlich Leckerlis zu wie ein zwielichtiger Straßenhändler:
„Pssst… keiner darf’s wissen.“
Ich nehme natürlich nur aus Höflichkeit. Und aus Not. Und aus… wissenschaftlichem Interesse.
ABER DANN.
Das Klappergestell. Wächterin der Diät. Zerstörerin von Träumen.
Sie sieht alles. Weiß alles. Ist überall.
Und hat die FRECHHEIT zu sagen:
„Stell dich nicht so an, bei mir müssen 10 Kilo runter, bei dir nur 2.“
ZWEI.
Z W E I.
Diese Frau hat offensichtlich den Bezug zur Realität verloren.
Zwei Kilo sind bei mir eine Lebenseinstellung. Eine Philosophie. Ein Körperkonzept.
Außerdem:
Ich hungere hier heldenhaft für die gesamte Familie.
Ich trage diese Last. Ich leide. Ich opfere mich.
Und was bekomme ich?
DIÄTFUTTER.
Während sie wenigstens fair ist und auch auf ihr eigenes Futter achtet…
respektiere ich das natürlich. Ein bisschen. Minimal. Symbolisch.
Aber trotzdem:
Wenn das hier so weitergeht, schreibe ich meine Memoiren:
„Zwei Kilo bis zum Wahnsinn – Die Geschichte eines missverstandenen Genies.“

Diät läuft. Also… sie existiert. Irgendwo. Vermutlich im Paralleluniversum, wo ich satt bin und freiwillig Karotten knab...
04/04/2026

Diät läuft. Also… sie existiert. Irgendwo. Vermutlich im Paralleluniversum, wo ich satt bin und freiwillig Karotten knabbere. Hier in dieser Realität: rückwärts, hinkend, mit dramatischem Soundtrack den Berg runter.
Mein Magen hat inzwischen Gewerkschaft gegründet. Streik. Forderung: ALLES ESSEN.
Ich habe daraufhin heldenhaft eine Mülltüte neutralisiert. Ein Akt reiner Selbstverteidigung. Klappergestell nennt es „ekelhaft“. Ich nenne es: kulinarische Entdeckungsreise mit Überraschungseiern (leider ohne Schokolade, Frechheit).
Privatsphäre? Existiert nicht mehr. Ich bin das FBI des Haushalts. Kuschel-Inspektion läuft täglich. Klappergestell und Vampirpapa denken, sie hätten einen Moment für sich – BAM – 30 Kilo pure Liebe zwischen ihnen. Olympianiveau? Ich BIN die Disziplin.
Wetter wird bullytauglich. Endlich trocken, endlich wärmer. Zeit, draußen majestätisch zu erscheinen wie ein edler Wolf… der nach drei Metern hechelt und versucht, ein Blatt zu essen, weil Diät.
Der Osterhasi… nun ja. Er hatte Ohren. Ich hatte Hunger. Rechnet selbst. Fall abgeschlossen. CSI: Wohnzimmer.
Langes Wochenende steht an. Meine Agenda:
Essen finden
Essen finden
Klappergestell emotional destabilisieren
Eventuell nochmal essen finden
Frohe Ostern euch allen –
und denkt dran: Wenn ihr mich nicht seht… sehe ich eure Snacks.

BETREFF: EILANTRAG AUF SOFORTIGE BEENDIGUNG DER BIOLOGISCHEN KRIEGSRÜHRUNG (DIÄT)​Sehr geehrte Damen und Herren der ZHAS...
28/03/2026

BETREFF: EILANTRAG AUF SOFORTIGE BEENDIGUNG DER BIOLOGISCHEN KRIEGSRÜHRUNG (DIÄT)
​Sehr geehrte Damen und Herren der ZHAS,
​hiermit erhebe ich, der rechtmäßige und (ehemals) majestätische Herrscher dieses Haushalts, förmlichen Einspruch gegen die aktuellen Lebensumstände.
​Punkt 1: Die kulinarische Kastastrophe
Mein Napf weist eine gähnende Leere auf, die nur noch von der Leere in meinem Magen übertroffen wird. Die aktuelle „Diät“ grenzt an eine völkerrechtlich bedenkliche Belagerung. Ich bestehe mittlerweile fast nur noch aus Schatten und Sehnsucht nach Leberwurst.
​Punkt 2: Meteorologische Nötigung
Die Hausleitung weigert sich standhaft, das Wetter zu stabilisieren. Ich werde abwechselnd schockgefrostet (Schnee!) und dann bei 15 Grad im eigenen Pelz gedünstet. Ein Hund von meinem Format ist kein Thermomix!
​Punkt 3: Vernachlässigung der Sicherheitsrelevanz
Die Katze ist abgängig. Ohne meine tägliche Dosis passiv-aggressiver Beobachtung leidet meine mentale Gesundheit. Zudem wurde der Besuch von Vampirpapas Tochter nicht mindestens drei Werktage im Voraus durch eine Extraportion Leckerlis angekündigt.
​FORDERUNG: Ich verlange die sofortige Aufhebung des Futter-Embargos, eine garantierte Mindesttemperatur von 21 Grad (ohne Niederschlag) und die Anerkennung des „Profi-Kuschelns“ als systemrelevante Arbeit, die stündlich mit Käsewürfeln entlohnt werden muss.
​Hochachtungsvoll (und sehr, sehr hungrig),
​Eure Isis

Oh mein Gott, seht ihr das auch? Da draußen liegt ... weißes Zeug.​Ich, die unangefochtene Bulliprinzessin auf der Erbse...
26/03/2026

Oh mein Gott, seht ihr das auch? Da draußen liegt ... weißes Zeug.
​Ich, die unangefochtene Bulliprinzessin auf der Erbse, soll mich ernsthaft in diese lebensfeindliche Einöde begeben? Habt ihr den Verstand verloren? Das ist kein Wetter, das ist ein persönlicher Angriff auf meine Existenzberechtigung.
​Hier sind die Fakten, falls ihr sie vor lauter Kälte ignoriert:
​Aggregatzustand: Ich bestehe zu 100 % aus einer hochempfindlichen Mischung aus flauschigen Wolken und feinstem Puderzucker. Ein Kontakt mit diesem gefrorenen H2O-Elend und ich schmelze schneller dahin als die Träume meiner Feinde.
​Verschwindungssuizid: Ihr wollt mich da rauszerren? Fein. Aber wundert euch nicht, wenn ihr nur noch eine Pfütze purer Eleganz und ein Häufchen Elend im Schnee findet. Ich löse mich buchstäblich in Nichts auf, weil ich – und das ist wissenschaftlich belegt – süßer bin als Zuckerwatte. Und was passiert mit Zuckerwatte im Regen oder Schnee? Eben. Puff. Weg.
​Die Erbsen-Thematik: Mein hochsensibler Teint spürt eine einzige Schneeflocke durch drei Lagen Kaschmir und eine Designer-Decke hindurch. Es ist eine Qual, die ihr Sterblichen niemals verstehen werdet.
​Solange die Welt da draußen aussieht wie das Innere eines Gefrierfachs, bleibe ich hier. Auf meinem Thron. In meiner Komfortzone. Wenn ihr mich sucht: Ich bin die, die euch aus der warmen Ferne verachtet, während ihr euch die Zehen abfriert.

Wuff, Wuff und ein kräftiges Ahouuuuu aus der Abteilung „Ewige Knochen-Flatrate“!​Idefix hier. Ja, genau der, der jetzt ...
24/03/2026

Wuff, Wuff und ein kräftiges Ahouuuuu aus der Abteilung „Ewige Knochen-Flatrate“!
​Idefix hier. Ja, genau der, der jetzt auf Wolke 7 residiert und den ganzen Tag Postboten jagen darf, ohne dass jemand schimpft. Aber mal im Ernst: Was da unten gerade abgegangen ist, war selbst für meine hündischen Begriffe ein ziemliches Spektakel.
​Der Masterplan des „Klappergestells“
​Eines muss man ihr lassen: Mein Frauchen – von mir liebevoll das Klappergestell genannt – hat den Dickkopf eines Terriers. Sie wusste, dass der Vampirpapa (ja, der mit der dunklen Aura und dem weichen Kern) seit meinem Umzug ins Regenbogenland eine ziemlich große Lücke im Brustkorb hatte. Er wollte mich nicht nur im Herzen, sondern auch auf dem Herzen. Als Tinte. Unter der Haut.
​Das Klappergestell ist also losgezogen, angeblich „nur zum Gucken“ auf eine Tattoo-Convention. Klar doch. Das ist wie wenn man mich in eine Metzgerei setzt und sagt: „Idefix, nur mal schnuppern.“ Ihr Bauchgefühl hat sie dann zu genau dem richtigen Nadel-Künstler geführt.
​Die große Verschwörung
​Aber jetzt kommt der emotionale Teil, bei dem mir hier oben fast das Ohrenschmalz schmilzt: Das Klappergestell hat die ganze Meute zusammengetrommelt. Unsere Freunde haben nicht lange gefackelt und die Euros springen lassen, damit dieses Projekt „Idefix für immer“ wahr wird.
​An jeden einzelnen von euch: Ein dickes, fettes Danke-Wuff! Ihr seid der Wahnsinn. Ohne euch wäre meine Schnauze jetzt nicht dort, wo sie hingehört.
​Diagnose: Massiver Wasserschaden
​Und dann war es soweit. Der Vampirpapa hat das Ergebnis gesehen. Ich sag’s euch, wie es ist:
​Vampirpapa: Erst ein Glitzern in den Augen, dann kam der komplette Systemabsturz.
​Klappergestell: Behauptete zwar, sie hätte alles im Griff, aber bei ihr liefen die Schleusen genauso über.
​Das Klappergestell nennt das ja immer vornehm „Wasserschaden im Gesicht“. Ich nenne es: Totale Kernschmelze vor Freude. Jetzt trage ich mich da unten auf seiner Brust breit und stolz spazieren – inklusive meiner Pfote. Dass die beiden so geheult haben, als sie mein Konterfei sahen, war selbst für mich hier oben ein kleiner Gänsehaut-Moment (und ich hab Fell!).
​Mein Fazit aus dem Jenseits
​Ich bin jetzt offiziell ein Kunstwerk. Ein bisschen schmerzhaft für ihn, ein bisschen teuer für euch, aber verdammt schön für uns alle.
​„Man sagt, Hunde hinterlassen Pfotenabdrücke in unseren Herzen. Ich habe mich zur Sicherheit auch noch mal direkt auf die Haut tackern lassen – sicher ist sicher!“
​Danke, dass ihr dem Vampirpapa dieses Lächeln (und die Tränen) geschenkt habt. Ich hab jetzt ein Auge auf ihn – von oben und von seiner linken Brustseite aus.
​Euer Idefix
(Der jetzt erst mal eine Runde Ehren-Bellen für die beste Gang der Welt einlegt)

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