Andrea Jäger - care4animals

Andrea Jäger - care4animals Barhufpflege, Hundetraining, aj-Atelier, Shop Barhufpflege nach Natural Hoofcare (Pete Ramey).

aj-Hundetraining
aj-Atelier (Schmuckstücke mit Tierhaaren und -asche)
Shop PerNaturam für Pferde, Hunde, Katzen
Diese Angebote findest du auf meiner Webseite care4animals.ch. Hier auf Facebook erfährst du von Neuigkeiten, Lustiges und Nachdenkliches...

01/02/2025

Nicht alles was nah ist ist Liebe.. dieses Foto habe ich grade wieder gefunden. Es zeigt Nanu! kurz nach seinem Einzug bei mir mit seinem liebsten Feind. Ja, richtig gelesen! Nanu! war ungefähr zwölf Wochen alt. Markierte fleißig mit Scharren und allem, war leinenaggressiv und ließ bestimmte Menschen nicht in die Wohnung. Willkommen in der Welt der Genetik! 12 f***ing Wochen! Wieso er von seinen vorherigen Menschen zu mir kam ist damit auch erklärt. Hier bekam er das volle Sozialisierungspacket. Angefangen bei meiner Geburtstagsfeier von der das Foto stammt. Er marschierte imponierend in den Raum, auf seinen dicken Welpenpfoten und legte sich zu dem Menschen auf dem Bild. Den Kopf auf seinen Fuß. Sobald dieser sich bewegte knurrte und schaute hoch. „Du bewegst Dich hier keinen Meter ohne mein Einverständnis!“ war die Ansage. Es war weder Stress noch hohe emotionale Beteiligung bei der Sache. Wie man sieht lies er sich entspannt den Bauch kraulen und war einfach im tiefsten Inneren sicher. Er ließ den Menschen nicht aus den Augen. Sein Kontaktliegen war reine Kontrolle. Da war er noch zu nett um rein zu beißen, aber das war was er androhte. Offensiv, klar und ganz ruhig. Diese Hunde gibt es und man kann sich ausmalen was passiert, wenn das Verhalten nicht richtig gedeutet wird. Wenn man von „der ist doch noch viel zu jung..“ ausgeht oder denkt, dass Aggressionsverhalten nur durch böse Behandlung kommen würde. Genetik ist dafür da neben Aussehen Verhalten zu erschaffen. Der Jagdhund soll jagen wollen, der Windhund soll sprinten mögen und der Retriever Wasser und Dinge ins Maul zu nehmen. Das ist der Grund weshalb man sich bitte keinen Herdenschutzhund holt, wenn man eigentlich einen Labrador wollte. Oder einen Schäferhund. Mit Genetik kann man planen, leben und glücklich werden. Verhalten kann geändert und eingefordert werden. Situativ! Aber Gedanken, Einstellungen und Charakterzüge unterliegen mehr als dem anderen Ende der Leine. Wer das ignoriert ist keinen Deut besser als der, der Rassen als grundsätzlich schlecht oder böse deklariert. Wir müssen lernen uns selber besser einzuschätzen was wir KÖNNEN und weniger Hunde zu holen die wir WOLLEN. Bei allen Rassen.

15/01/2025

Was kommt als nächstes?

Fragst Du Dich das auch manchmal, mit Blick auf die Hundeszene? Wie wird sich Hundehaltung in der Zukunft entwickeln und welche Trends werden sich wohl fortsetzen oder wieder verschwinden? Werden wir in zwanzig Jahren sagen: „Weißt Du noch damals, als man noch…?“ ?
Bei manchen Trends hoffe ich das ehrlich gesagt sehr.
Bei den Erziehungsfragen bei denen es um Extreme geht. Ich fände es toll viel mehr Wissenschaft in der Hundeerziehung zu finden. Aber die Echte, die Wissen schaffen soll und nicht die, die nur benutzt wird, um eigene Ideologien damit belegen zu wollen und die man biegt und dreht und die Hälfte weglässt, um am Ende zu seinem Wunschergebnis zu kommen.
Ich wünsche mir auch, dass Hunde nicht mehr als Puppen gehalten werden. Dass sie nicht verkleidet, geschminkt und Kinderwagen umhergefahren werden und niemand ihnen die Fußnägel lackiert und denkt, dass sein Hund das toll fände.
Ich wünsche mir, dass Hunde aus den Zwingern rauskommen, dass sie nicht „hart“ und „triebig“ gemacht werden sollen über brutale Haltungsbedingungen oder einen Entzug von sozialem Kontakt. Dass sie keine Sportgegenstände sein müssen, wenn das bedeutet, dass sie ansonsten nichts von dem haben, was sie brauchen.
Und auch dass ihre Arbeit in der Jagd oder sonstwo ihr ganzer Lebensinhalt sein muss und sie alle normalen Hundesachen nicht machen dürfen, oder es sogar schon gar nicht mehr wollen, weil sie fanatisch nur den einen Spaß im Leben haben, dem sie nacheifern.
Ich wünsche mir, dass es verpönt ist Hunde über Jagdreize oder Futter in eine so große Abhängigkeit zu bringen, dass sie wie Zirkuspferde tanzen und jedes eigene Interesse verlieren, weil sie nur noch für den Kick der Belohnung leben, die schon längst keine Belohnung, sondern ein reiner Suchtstoff ist.
Wenn ich in zwanzig Jahren über Hunde rede, dann möchte ich Qualzuchtmerkmale bei Hunden nur noch von Fotos kennen und gewollte Inzestverpaarungen um der Schönheit Willen sollen Gruselgeschichten der Vergangenheit sein.
Menschen die Hunde zum Spaß quälen soll es genauso wenig geben, wie Menschen die Hunde nicht ernst nehmen und für dumm verkaufen.
Ich habe auch Sorge, dass es vielleicht irgendwann zu einer generellen Maulkorb- und Leinenpflicht kommen könnte und alle die schlecht sozialisierten und unerzogenen Fiffies sich in eingezäunten Hundegattern zum „Spielen“ treffen müssen, weil das ihre einzige Möglichkeit ist sich frei zu bewegen.
Auch vor der Anspruchslosigkeit, die ich wachsen sehe fürchte ich mich. Hunde können immer weniger leisten, sind überall gestresst, überfordert und unfähig den Menschen zu begleiten. Zugetraut oder gar gefordert wird nur noch das Mindestmaß an Kompatibilität mit dem Menschenleben. Stattdessen wird eine zweite Welt erbaut, in der der Hund im Vordergrund steht und der Mensch sich anpasst.

Soziale Interaktion und authentische Kommunikation sind dafür in meiner Traumzukunft ganz weit vorn.
Ich hätte gern überlegtere Anschaffungen, höhere Ansprüche für die Haltung und an die eigenen Erziehungskompetenzen.
Mehr Wissensdurst darüber, was Hunde brauchen und wie man ihnen artgerecht gerecht werden kann.

Vielleicht ändert sich das wieder? Vielleicht finden wir zurück zu einem normalen Mitnehmen der Hunde, zu Freilauf und Rückruf als Selbstverständlichkeit und Hunden die schnarchend unter Restauranttischen und bei der Arbeit liegen.
Ich fände es toll!

Meine Gedanken dazu sind gemischt, voller Hoffnung und Tatendrang dahingehend etwas zu verbessern und andererseits mit Sorge durchsetzt nicht gegen Trends anzukommen.

Wie ist das bei Dir?
Denkst Du über diese Fragen nach, oder lässt Du es auf Dich zukommen und verschwendest keine Energie darauf?

Schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2025!
25/12/2024

Schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2025!

14/12/2024

PerNaturam stellt den Versand von Deutschland in die Schweiz auch für uns Zwischenhändler ein und vertreibt die Produkte nur noch über ihren Schweizer-Shop mit reduzierter Auswahl. Leider ist es für mich zu umständlich an eine deutsche Adresse liefern zu lassen. Und leider bin ich zu klein, um ...

14/10/2024
07/09/2024

Toll geschrieben und so wahr!

Schäferhundezucht vom Altenburger Land,
"Hundeschule Stadtwolf-Training" ,NDC- Trainerausbilder, Autor, Futterhersteller "Stadtwolf"
Instagram: Mariojessat

Wieder ein paar wunderschöne Beispiele.. für ganz liebe Menschen angefertigt..
16/08/2024

Wieder ein paar wunderschöne Beispiele.. für ganz liebe Menschen angefertigt..

Wir sind vom 14.-21. Juni in den Ferien. Bestellungen werden in dieser Zeit keine verschickt. Bitte beachtet, dass Beste...
06/06/2024

Wir sind vom 14.-21. Juni in den Ferien.
Bestellungen werden in dieser Zeit keine verschickt. Bitte beachtet, dass Bestellungen in der Woche vom 17.6. eventuell nicht mehr rechtzeitig ankommen und somit erst am 24.6. verschickt werden.

26/05/2024

Ich wünsche euch allen erholsame Ostertage. Geniesst die Zeit mit euren Liebsten!
30/03/2024

Ich wünsche euch allen erholsame Ostertage. Geniesst die Zeit mit euren Liebsten!

16/03/2024

"Er liebt Ballspielen! Es gibt nichts was er lieber tut!"

Stimmt das wirklich?

Wenn du einen Bernhardiner hast der 2x den Ball holt und dann nicht mehr spielen möchte, sondern lieber den Ball zerlegt, ja!

Aber so ist nicht jeder Hund, und da ist auch nicht zwangsläufig der Besitzer dran Schuld.
Es gibt Hunde die mehr oder weniger ballsüchtig bzw. bewegungsreizsüchtig auf die Welt kommen.
Sehr oft Hütehunde die darauf gezüchtet sind, sich auf kleine Bewegungsreize zu fokussieren.

Das ist auch nicht weiter tragisch, wenn der Hund gelernt hat, dass man den Ball zwar ab und zu einmal als Belohnung wirft, (nicht eine Stunde Ball spielen!) aber auch werfen kann, ohne dass es etwas bedeutet. Wie ein guter Hütehund, der nicht die ganze Zeit die Herde umkreist, wenn gerade nichts zu tun ist.

Was passiert mit Hunden, die täglich ihre Stunde Ball spielen?
Das ist nichts Anderes als ein Suchtverhalten das ich fördere.
Ich kenne nicht wenige Hunde, die, wenn man auf ihrer "Ballspielwiese" steht und mal nichts tut, massiv zu zittern und zu hecheln anfangen.
Das hat nichts, rein gar nichts mehr mit "der spielt halt gerne Ball" zu tun.
Dass ist ein Ju**ie der sein Koks nicht bekommt.
Diese Hunde haben einen unglaublich hohen Stresspegel.
Solche Hunde interessieren sich meistens nicht für andere Hunde oder sonst etwas. Nur für ihr Koks. Ihr Suchtmittel.
- außer es will ein anderer Hund ihr Suchtmittel. Dann endet das Ganze schnell auch mal in einer Beißerei.

Da hilft es auch nicht 2x wöchentlich Obedience zu üben.
Ein überdrehter, süchtiger Hund ist nicht glücklich. Punkt. Auch wenn es aktuell modern ist zu glauben, dass ein Hund glücklich ist, wenn er möglichst viel rennt, springt und quietscht und traurig ist, wenn er entspannt ist.

Versetzen wir uns doch mal in den Hund. Stell dir vor du schaust dieses Kügelchen an, dein ganzer Körper ist angespannt, du siehst nichts mehr außer den Ball, läufst ihm hinterher, egal ob da Stacheln, Scherben oder sonst was ist. ....das ist nicht Spaß und Freude!
Das ist Sucht!

So schön geschrieben 😘
14/03/2024

So schön geschrieben 😘

Wo sind sie geblieben?
Wo sind sie geblieben? All die Selbstverständlichkeiten?

Die Selbstverständlichkeit, meinen Hund überall anfassen zu können. Zu jeder Zeit. Auch an einem Mittwoch. Auch bei Regen. Auch nach 19Uhr.

Die Selbstverständlichkeit, auch einem Welpen bereits gewisse Dinge zu verbieten. Einfach so. Total klar und ruhig und konsequent. Ohne ihn abzulenken. Ohne ihn wegzufüttern. Ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Es einfach tun. Körperlich.

Die Selbstverständlichkeit, meinem Hund die Pfoten waschen zu können. Ihm einen Maulkorb aufsetzen kann. Ihn bürsten kann. Eine Zecke rausdrehen kann. Dass er einfach stillhält. Ohne es über Monate «aufkonditioniert» zu haben. Ohne Medical Training. Einfach so. Selbstverständlich eben.

Die Selbstverständlichkeit, mich mit meinem Hund auf dem Boden wälzen zu können, ihn ins Fell zu packen, ihn nach meinen Händen und Armen greifen zu lassen. Alles zu vergessen. Nur rumzublödeln. Lustig, doof, körperlich. Drunter und drüber. Ohne irgendwelches Dominanzgedöns im Hinterkopf zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde knurren. Dass sie Zähne haben. Dass sie beissen. Dass sie Beutegreifer sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund körperlich blockieren kann. Und dass er es versteht. Weil Hunde das verstehen. Und entspannt damit umgehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass es viel braucht, bis ein Hund traumatisiert ist. Und dass Hunde lernfähig und veränderbar sind. Auch wenn wir glauben, dass sie traumatisiert sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich um meinen schlafenden Hund, der sich auf dem Wohnzimmerteppich breit macht, herumgehen kann. Ohne dass mir ein Stein aus meiner FühranspruchKrone rausfällt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Weg gehe und davon ausgehe, dass mir mein Hund aus dem Weg geht.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich auf meinen Hund und er auf mich Rücksicht nimmt. Bereits als Welpe und Junghund. Ich bin nicht sein Kratzbaum oder sein Anspringbock, ich lasse mir weder die Arme zerkauen, noch die Hosen zerfetzen.

Die Selbstverständlichkeit, dass man sich Führung nicht erlieben kann. Und auch nicht erzwingen. Nur erarbeiten. Und verdienen.

Die Selbstverständlichkeit, dass der Hund nicht mein Kind, mein Baby, mein*e Partner*in ist. Sondern mein Hund. Der Führung und Klarheit braucht, um Hund sein zu können, um sich entspannten zu können.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde blöd, doof, mühsam, anstrengend und nervraubend sind. Dass sie bis gut dreijährig sich immer mal wie durchgeknallte, hormongesteuerte Punks benehmen werden. Dass man sie deswegen weder sofort kastrieren, weg geben oder einfach ignorieren soll. Sondern erziehen. Dranbleiben. Und die Entwicklung geniessen.

Die Selbstverständlichkeit, dass Rüden mal schlecht fressen oder heulen wegen läufigen Hündinnen. Dass sie aber sehr wohl lernen können, mit Frust und und ihren Hormonen umzugehen. Dass sie dafür aber Klarheit, Erziehung und ZEIT brauchen, um erwachsen zu werden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hündinnen sich während ihrer Läufigkeiten und überhaupt in ihren Zyklen unterschiedlich verhalten. Dass sie scheinträchtig werden. Dass sie mal anhänglich, mal abweisend, mal überschäumend, mal etwas mehr zurückgezogen sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hormone nicht nur da sind, um für Nachwuchs zu sorgen. Sondern dass sie auch für die Persönlichkeitsentwicklung und die körperliche Gesundheit zuständig sind. Hunde werden nach der Pubertät dank den Hormonen ruhiger, gelassen, fair und gechillter. Dafür müssen sie aber durch das pubertäre Chaos hindurch dürfen. Ohne Kastration. Ohne Hormonchip. Sondern mit Erziehung, Grenzen, einem klaren Menschen, der auch mal über sich selbst lachen kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich mich nicht rechtfertigen brauche, weil ich für gewisse Dinge mit Futter als Belohnung arbeite. Und dass ich deswegen weder locke, noch ablenke, noch besteche. Und dass ich deshalb genauso kompetent und klar sein kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund anleine, wenn mir Mensch, Pferd, Kuh, Kind, angeleinter Hund – ob mit oder ohne gelbe, grüne, pinke Schleife – entgegenkommt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund lernen kann, an lockerer Leine zu gehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Terrier ziemlich sicher weniger gechillt ist als ein Bernhardiner. Und ein Deutscher Schäfer schneller auf Bewegungsreize reagiert als ein als ein Labrador aus ShowLinie. Dass ein Spaniel die Nase am Boden hat. Und dass sie trotzdem alle ansprechbar bleiben können im Alltag. Mit mehr oder weniger Aufwand seitens uns Menschen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund, der nicht zuverlässig zurückkommt, an die Leine gehört.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde auch mal streiten. Dass es auch mal knallt. Dass sie auch mal unfair sind. Und dass sie deswegen noch lange nicht für ihr restliches Leben traumatisiert sind und deswegen für immer an der Leine pöbeln oder nie wieder in Kontakt sollten mit anderen Hunden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Junghunde versuchen, sich an der Leine aufzuregen, zu pöbeln, sich gross zu fühlen. Egal, ob sie mit 8,34 Monaten von einem freilaufenden Hund angegangen wurden oder nicht. Und dass es unser Job ist, dies zu regeln und nicht einfach damit zu leben und irgendwelche lebenslangen Ausreden dafür zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Angsthunde nicht über Jahre in ihrer Angst gefangen bleiben müssen, nur weil wir Menschen ihnen das Tempo überlassen wollen (und sich dabei gut fühlen), statt sie klar und zielgerichtet aus ihrer Komfortzone in und dadurch durch die Angst zu führen. Und in ein lebenswertes Leben. Und das nicht nach Jahren.

Die Selbstverständlichkeit, dass viele gerettete Hunde nicht dankbar sind. Dass sie genetisch vielleicht seit Generationen «wild» lebten und sich auch so selektiert haben, dass sie sich hier zwischen Gartenzwergen, Leinen und menschlichen Ansprüchen fühlen wie der Bär im Betonbunker: Fettgefüttert, unverletzt, keinen Gefahren ausgesetzt, aber innerlich tot, leer und mit dieser verdammten Sehnsucht nach Selbstbestimmung.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde unglaublich hochsoziale Wesen sind. Dass es kein immer und kein nie gibt.

Wo sind sie geblieben? Ich werd’ es nie verstehn, ich werd’ es nie verstehn.

Nina Miodragovic
so-denkt-ihr-Hund-mit.ch

Dieser Post darf gerne geteilt werden. Alle Rechte der Texte verbleiben bei der Autorin Nina Miodragovic.

Es darf gerne sachlich diskutiert und gefragt werden. Menschen, die alles besser wissen, alles hier schrecklich und böse finden, sollen einfach weitersollen. Entsprechend diffamierende und respektlosen Beiträge werden kommentarlos gelöscht. Meine Seiten, meine Regeln.

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