24/11/2025
Als ich 2005 mit Hundetraining begonnen habe, war ich tief in der positiven Arbeit drin. Ich wollte Hunde, die freundlich sind, stabil im Alltag stehen und für ihre Umwelt angenehm sind.
Genau deshalb entstand damals der Name Positive-Dog.
Er sollte zeigen, dass Hunde nette Hunde sind.
Hunde, die man gerne in der Öffentlichkeit sieht.
Hunde, die entspannt, gut geführt und klar begleitet werden.
Heute weiß ich: Positiv bedeutet viel mehr als nur Belohnung.
Es bedeutet Klarheit.
Es bedeutet Grenzen.
Es bedeutet Orientierung.
Und es bedeutet, den Hund als Hund ernst zu nehmen.
Der Name ist geblieben, weil er meine Geschichte erzählt.
Er zeigt, wie ich angefangen habe und wie ich mich als Trainer entwickelt habe.
Und er erinnert mich daran, wofür ich immer stehen wollte:
Ein Hund, der wirklich positiv auffällt.
👉 Was war euer erster Eindruck vom Namen Positive-Dog?
Kunden, Kolleginnen, Trainer, Podcast-Hörer, Fachmenschen – schreibt mir gern eure ehrliche Sicht in den Kommentaren.
Ich freue mich riesig darauf, eure Gedanken zu lesen!