Positive-Dog Academy

Positive-Dog Academy Herzlich willkommen auf der Seite der Hundeschule "Positive-Dog Academy" aus Bad Salzuflen.

Als ich 2005 mit Hundetraining begonnen habe, war ich tief in der positiven Arbeit drin. Ich wollte Hunde, die freundlic...
24/11/2025

Als ich 2005 mit Hundetraining begonnen habe, war ich tief in der positiven Arbeit drin. Ich wollte Hunde, die freundlich sind, stabil im Alltag stehen und für ihre Umwelt angenehm sind.

Genau deshalb entstand damals der Name Positive-Dog.
Er sollte zeigen, dass Hunde nette Hunde sind.
Hunde, die man gerne in der Öffentlichkeit sieht.
Hunde, die entspannt, gut geführt und klar begleitet werden.

Heute weiß ich: Positiv bedeutet viel mehr als nur Belohnung.
Es bedeutet Klarheit.
Es bedeutet Grenzen.
Es bedeutet Orientierung.
Und es bedeutet, den Hund als Hund ernst zu nehmen.

Der Name ist geblieben, weil er meine Geschichte erzählt.
Er zeigt, wie ich angefangen habe und wie ich mich als Trainer entwickelt habe.
Und er erinnert mich daran, wofür ich immer stehen wollte:
Ein Hund, der wirklich positiv auffällt.

👉 Was war euer erster Eindruck vom Namen Positive-Dog?
Kunden, Kolleginnen, Trainer, Podcast-Hörer, Fachmenschen – schreibt mir gern eure ehrliche Sicht in den Kommentaren.

Ich freue mich riesig darauf, eure Gedanken zu lesen!

Und hier findet ihr den Podcast auf unserer Website: https://www.canis-kynos.de/Canis-Podcast.html
21/11/2025

Und hier findet ihr den Podcast auf unserer Website: https://www.canis-kynos.de/Canis-Podcast.html

📢‼️🎙Podcast-Gäste zum Thema: Ersthund im Alltag – Orientierung statt Überforderung

Warum drehen sich viele Erstmonate um Sitz, Platz, Rückruf – und trotzdem hakt der Alltag? Und was hilft wirklich, wenn Unsicherheit, Druck und Ratgeberflut alles komplizierter machen? In der neuen CANIS Shorts-Folge sprechen Yvonne Nawrat, Mustafa Irmak und darüber:

👉 Was am Anfang überschätzt wird
👉 Was oft fehlt: innere Ruhe, Frustrationstoleranz, klare Grenzen
👉 Wie „Bauchgefühl“ trotz Informationsflut wieder abrufbar wird

Ob Welpe, Tierschutzhund oder Junghund: Wir schauen auf Orientierung am Menschen, sinnvolle Dosierung von Reizen und darauf, wie Beratung Sicherheit gibt statt neuen Druck.

🎧 Jetzt reinhören auf allen gängigen Plattformen oder auf unserer Website!

17/11/2025
„Ich trainiere bedürfnisorientiert.“Klingt erstmal gut.Aber wie weit darf Bedürfnisorientierung gehen, bevor sie Hunden ...
05/11/2025

„Ich trainiere bedürfnisorientiert.“
Klingt erstmal gut.
Aber wie weit darf Bedürfnisorientierung gehen, bevor sie Hunden schadet?

Viele Menschen verstehen darunter:
👉 kein Druck
👉 keine Frustration
👉 keine Grenzen

Aber das ist nicht Bedürfnisorientierung – das ist Konsequenzvermeidung.

Ein Hund hat ein Bedürfnis nach Sicherheit, Struktur und Orientierung.
Wenn du ihm nur Empathie, aber keine Führung gibst, fühlt er sich zwar verstanden – aber nicht sicher.



⚠️ Beispiele aus der Praxis:
• Der Hund zieht an der Leine → du lässt ihn, „weil er erkunden will“.
👉 Ergebnis: Er lernt, dass Ziehen sich lohnt. Kein Verständnis – sondern Chaos.
• Der Hund kommt beim Rückruf nicht → du wartest, „weil du keinen Druck willst“.
👉 Ergebnis: Er entscheidet selbst – und im Ernstfall gefährdest du ihn.
• Der Hund bellt unsicher Menschen an → du nimmst ihn nicht aus der Situation,
„weil du seine Angst nicht verstärken willst“.
👉 Ergebnis: Er muss allein regulieren, obwohl er genau da Orientierung bräuchte.



Genauso wie Kinder brauchen Hunde klare Grenzen, um sich sicher zu fühlen.
Nicht, weil wir Macht ausüben wollen – sondern, weil Führung Verantwortung bedeutet.

Kinder ohne Grenzen wirken oft überfordert, unsicher oder trotzig.
Bei Hunden ist es dasselbe:
Fehlt die Orientierung, übernehmen sie sie selbst – und das endet selten gut.



Echte Bedürfnisorientierung bedeutet:
💬 Ich sehe, was mein Hund braucht.
💪 Ich begleite ihn durch Emotionen.
🚫 Ich erfülle nicht jeden Wunsch.

Denn Führung ist kein Mangel an Empathie.
Sie ist das größte Zeichen von Vertrauen. ❤️



👉 Schreib in die Kommentare:
Was bedeutet für dich „bedürfnisorientiert“ im Alltag mit deinem Hund?
Und wo siehst du die Grenze?

02/11/2025

Manchmal sind Hunde gar nicht unverträglich mit anderen Hunden, sondern haben gelernt, wie sie durch aggressive Entladungen ihre inneren Anspannungszustände befrieden können. Wenn Hunde Probleme haben, Reize zu verarbeiten und sich selbst zu regulieren, kann ihnen das Ausrasten helfen, um für kurze Zeit in ein physiologisches Normalniveau zu kommen. Sie brauchen Alternativen zur Aggression, um sich entspannen zu können.

Über diese und andere wichtige Aspekte sprechen wir am 13.11.2025 beim KOSMOS Hund Webinar "Sinn und Unsinn von Raufergruppen" und am 10.12.2025 bei dogument Onlinevortrag "Aktiv aggressiv - Unkonventionelles Arbeiten mit Aggression". Wenn du willst, bist du dabei. Wir freuen uns auf dich.

30/10/2025

Wenn das Problem allerdings auf dem Spaziergang stattfindet, bleibt nur der Kaffee. Das ist blöd. Aber: Hundetraining hilft.

„Ich arbeite nur positiv!“Klingt gut – funktioniert aber selten. 👀Viele Hundemenschen denken, „positiv“ heißt „nur Lecke...
29/10/2025

„Ich arbeite nur positiv!“
Klingt gut – funktioniert aber selten. 👀

Viele Hundemenschen denken, „positiv“ heißt „nur Leckerli“.
Aber: Positiv heißt klar, ruhig, konsequent – mit Struktur.

Ein Hund braucht Regeln, um sich sicher zu fühlen.
Ohne Grenzen entsteht Chaos – nicht Freiheit.

Das sagen nicht Meinungen,
sondern über 70 Jahre Verhaltensforschung. 🧠

👉 Speichere diesen Beitrag,
wenn du kein Fan von schwarz-weiß-Denken bist.
👉 Teile ihn, damit mehr Menschen verstehen,
dass Grenzen etwas Gutes sind.
👉 Schreib mir: Wie siehst du’s – Grenzen oder keine?

26/10/2025

Dieser Hund ist nicht derselbe wie im ersten Teil.

Er stammt aus unserem Intensivcoaching – ein Hund, der gelernt hatte, Unsicherheit mit Gefahrenabwehr zu lösen.
Diese Strategie hat oft funktioniert:
andere Hunde gingen auf Abstand, sein Frauchen war überfordert – und das Verhalten festigte sich.

Genau wie das Beruhigen von Fehlverhalten,
ist auch das Nichtstun, weil man nicht weiß, wie man reagieren soll,
keine Hilfe für den Hund.

Hunde brauchen Menschen, die Ruhe ausstrahlen, führen und Verantwortung übernehmen.

In diesem Clip siehst du, wie man Unsicherheit in Vertrauen verwandelt – durch Haltung, Körpersprache und Konsequenz.

👉 Wenn du dich in dieser Situation wiedererkennst:
Lass dir helfen.
Wir von der Positive-Dog Academy unterstützen dich individuell – egal ob in Einzelstunden oder im Intensivcoaching.

💬 Schreib in die Kommentare,
was dir im Alltag mit deinem Hund am schwersten fällt:
🐾 Ruhe behalten?
🐾 Grenzen setzen?
🐾 Den richtigen Moment erkennen?

📎 Speicher oder teile diesen Clip,
damit mehr Hundehalter verstehen, wie wichtig echte Führung ist.
❤️ Folge ,
wenn du lernen willst, wie Beziehung im Hundetraining wirklich entsteht.

Adresse

Max-Planck-Str. 46
Bad Salzuflen
32107

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