Sirius Behavior Vets

Sirius Behavior Vets Zentrum für tiermedizinische Verhaltenstherapie und Training von Hunden und Katzen

Die Tierarztpraxis des Tiergesundheitszentrums bietet Ihnen ein breites Spektrum moderner Tiermedizin an: von chirurgisch-internistischen Behandlungen bis hin zu komplementären Heilferfahren. Dabei begreifen wir die unterschiedlichen "Schulen" als Möglichkeit, um auf jedes Leiden Ihres Lieblings individuell reagieren zu können. Die enge Zusammenarbeit der spezialisierten Tierärzte im Tiergesundhei

tszentrum zeichnet uns aus – sie stellt eine optimale und ganzheitliche Therapie für Ihr Tier sicher.

Sechs Monate alt – also mitten in der Pubertät?So einfach lässt sich das bei Hunden nicht einordnen.Denn zwei gleich alt...
18/08/2026

Sechs Monate alt – also mitten in der Pubertät?
So einfach lässt sich das bei Hunden nicht einordnen.

Denn zwei gleich alte Hunde können sich in völlig unterschiedlichen Entwicklungsphasen befinden. Kleine Hunde erreichen die Geschlechtsreife häufig früher, große und sehr große Rassen deutlich später. Auch Geschlecht, Genetik, körperliche Entwicklung und individuelle Reifung beeinflussen den Zeitpunkt.

Erste körperliche Anzeichen können beispielsweise die erste Läufigkeit, vermehrtes Markieren oder ein wachsendes Interesse an Sexualgerüchen sein. Sie zeigen jedoch nur einen Teil der Entwicklung.

Geschlechtsreife bedeutet noch lange nicht, dass ein Hund emotional oder sozial erwachsen ist.

Das Gehirn reift weiter. Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Emotionsregulation und soziale Sicherheit entwickeln sich über viele Monate – bei manchen Hunden bis weit ins dritte Lebensjahr hinein. Deshalb kann ein körperlich schon erwachsen wirkender Hund im Alltag weiterhin sehr jugendlich reagieren.

Diese Unterschiede erklären, warum Vergleiche mit anderen Hunden oft wenig hilfreich sind:

„Der Labrador meiner Freundin konnte das in dem Alter schon.“
„Seine Schwester ist viel ruhiger.“
„Der kleine Hund war mit acht Monaten längst vernünftig.“

Vielleicht waren diese Hunde schlicht an einem anderen Punkt ihrer Entwicklung.

Wichtiger als das Alter im Kalender ist deshalb die Frage: Welche Fähigkeiten stehen meinem Hund gerade tatsächlich zur Verfügung – und welche befinden sich noch im Aufbau?

Wer die Entwicklungsphase seines Hundes versteht, kann Erwartungen realistischer anpassen, Training passender dosieren und schwieriges Verhalten gezielter begleiten.

In unserem Online-Webinar befassen wir uns mit der emotionalen Entwicklung von Welpen und Junghunden. Downloaden kannst du dieses und andere SIRIUS-Webinare ganz einfach über die Website.

Jana ist Studentin der Tiermedizin und hat nach ihrem Praktikum bei uns, das sie im Rahmen ihres Studiums absolvierte, b...
14/08/2026

Jana ist Studentin der Tiermedizin und hat nach ihrem Praktikum bei uns, das sie im Rahmen ihres Studiums absolvierte, beschlossen, dass sie gerne weiter Teil des SIRIUS-Teams bleiben möchte. Wir freuen uns, dass sie mit großem Engagement und ihrer Leidenschaft für Verhalten unser Team seit diesem Jahr ergänzt.

Stress lernt sich schnell. Sicherheit oft langsam. Wenn ein Hund wiederholt erlebt, dass bestimmte Situationen gefährlic...
11/08/2026

Stress lernt sich schnell. Sicherheit oft langsam. Wenn ein Hund wiederholt erlebt, dass bestimmte Situationen gefährlich, unkontrollierbar oder ausweglos sind, verankern sich diese Muster im Nervensystem. Deshalb ist frühes, faires Training keine nette Zusatzleistung – sondern Prävention, bevor Angst zur Gewohnheit wird.

Verhaltensauffälligkeit ist ein Symptom. Keine Charakterdiagnose.Wenn ein Hund beißt, panisch reagiert, nicht allein ble...
11/08/2026

Verhaltensauffälligkeit ist ein Symptom. Keine Charakterdiagnose.

Wenn ein Hund beißt, panisch reagiert, nicht allein bleiben kann, draußen nicht mehr ansprechbar ist oder im Alltag zunehmend eskaliert, ist das nicht automatisch ein „Trainingsproblem“. Es ist zunächst ein klinischer Befund. Und genau dort beginnt Verhaltensmedizin.

Bei SIRIUS Behavior Vets betrachten wir auffälliges Verhalten nicht isoliert, sondern im tiermedizinischen Kontext: Was ist der Auslöser? Welche Funktion hat das Verhalten? Welche körperlichen, neurologischen, endokrinologischen oder schmerzassoziierten Faktoren könnten beteiligt sein? Wie hoch ist die chronische Stressbelastung? Wie stabil ist die emotionale Regulation? Und welche Bedingungen braucht dieses Tier, damit Lernen überhaupt wieder möglich wird?

Denn Angst, Aggression, Hyperreaktivität, Geräuschangst, Trennungsstress oder zwanghafte Verhaltensweisen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie entstehen im Zusammenspiel aus Gehirn, Körper, Lernerfahrung, Umwelt und Beziehungssystem. Deshalb ist der erste Schritt bei uns immer eine ausführliche Anamnese. Nicht, weil wir gerne lange Fragebögen schreiben. Sondern weil Verhalten nur dann sinnvoll behandelt werden kann, wenn wir verstehen, warum es auftritt, wodurch es aufrechterhalten wird und welche medizinischen Faktoren mitgedacht werden müssen.
Aus dieser Einschätzung entwickeln wir einen individuellen Therapieplan.

Je nach Fall gehören dazu:
• verhaltensmedizinische Diagnostik
• Einordnung möglicher somatischer Einflussfaktoren
• Management zur Risikoreduktion und Entlastung
• strukturierte Verhaltenstherapie
• alltagsnahes therapeutisches Training
• ggf. medikamentöse Unterstützung
• enge Zusammenarbeit mit Haustierärztinnen und überweisenden Kollegen

Denn gerade bei komplexen Verhaltensfällen reicht es oft nicht, am sichtbaren Verhalten zu arbeiten. Ein Hund mit Schmerzen braucht keine strengere Führung. Ein Hund mit Panik braucht keine Konfrontation. Ein Hund mit chronischer Überregung braucht nicht „mehr Auslastung“. Ein Hund mit Aggressionsverhalten braucht keine Etiketten - sondern eine saubere Risiko- und Ursachenanalyse.

„Jetzt musst du dich durchsetzen – sonst nimmt dein Hund dich nicht mehr ernst.“Gerade wenn ein Junghund plötzlich schle...
07/08/2026

„Jetzt musst du dich durchsetzen – sonst nimmt dein Hund dich nicht mehr ernst.“

Gerade wenn ein Junghund plötzlich schlechter ansprechbar ist, schneller hochfährt oder bereits Gelerntes scheinbar nicht mehr zuverlässig zeigt, entsteht leicht der Eindruck: Jetzt braucht es mehr Härte.

Doch häufig ist genau das der falsche Weg.

In der Adoleszenz verändert sich nicht nur der Körper. Auch das Gehirn und die Regulation von Erregung, Emotionen und Impulsen befinden sich in einer sensiblen Entwicklungsphase. Verhalten kann schwanken, Belastungsgrenzen können vorübergehend sinken und bereits bekannte Signale sind unter Ablenkung manchmal schlechter verfügbar.

Das ist keine Einladung, den Hund einfach alles machen zu lassen. Aber es ist ein Grund, genauer hinzusehen: Ist das Signal in dieser Situation wirklich ausreichend gefestigt? Ist der Hund noch lernfähig – oder bereits zu stark erregt? Kann er die Anforderung gerade erfüllen? Oder erwarten wir etwas, das sein Nervensystem in diesem Moment noch nicht leisten kann?

Mehr Druck verbessert diese Fähigkeiten nicht automatisch. Strafe kann Verhalten kurzfristig unterbrechen, verändert aber nicht zwangsläufig die zugrunde liegende Überforderung. Im ungünstigsten Fall verknüpft der Hund Angst, Unsicherheit oder Schmerz mit Menschen, Orten oder Alltagssituationen.

Was Junghunde stattdessen brauchen:
– klare und vorhersehbare Orientierung
– Anforderungen, die sie tatsächlich bewältigen können
– konsequentes Management, bevor Situationen eskalieren
– kleinschrittiges Training unter passender Ablenkung
– ausreichend Schlaf und Erholung
– Grenzen, die Sicherheit geben und nicht wehtun

Eine Grenze muss nicht hart sein, um wirksam zu sein.
Eine Grenze muss verständlich, verlässlich und für den Hund umsetzbar sein.

Und wichtig: Plötzliche starke Reizbarkeit, Rückzug, Aggressionsverhalten oder ein deutlicher Leistungsabfall sollten nicht vorschnell mit „Pubertät“ erklärt werden. Auch Schmerzen und andere körperliche Belastungen können dahinterstehen.

Wir erklären Hundeverhalten nicht über Dominanz und Machtkämpfe, sondern tierärztlich, wissenschaftlich und alltagstauglich.

„Aber das konnte er doch schon!“Gerade in der Adoleszenz erleben viele Hundehalter, dass bereits sicher geglaubte Fähigk...
04/08/2026

„Aber das konnte er doch schon!“

Gerade in der Adoleszenz erleben viele Hundehalter, dass bereits sicher geglaubte Fähigkeiten plötzlich wieder brüchig werden: Der Junghund kann schlechter warten, reagiert schneller, nimmt wieder alles ins Maul oder fährt bei kleinen Frustrationen deutlich stärker hoch.

Das bedeutet nicht, dass das bisherige Training vergeblich war. Selbstkontrolle, Frustrationstoleranz und Emotionsregulation entwickeln sich nicht geradlinig. Sie reifen über einen langen Zeitraum und sind zudem stark davon abhängig, wie müde, aufgeregt, gestresst oder abgelenkt ein Hund gerade ist.

Ein Hund kann deshalb zu Hause drei Minuten ruhig warten – und draußen schon nach wenigen Sekunden überfordert sein. Er verweigert die Aufgabe nicht bewusst. Die Anforderung ist in diesem Moment größer als die verfügbare Regulationsfähigkeit.

Was jetzt hilft:
– Wartezeiten wieder deutlich verkürzen
– Anforderungen an die aktuelle Situation anpassen
– kleine Erfolge belohnen, bevor die Kontrolle verloren geht
– ausreichend Ruhe und Regeneration ermöglichen
– Frustration nicht künstlich provozieren, sondern dosiert begleiten
– Training nicht als Machtfrage verstehen

Richtig begleiten bringt euch weiter als erwarten oder einfordern.

Wichtig: Nicht jede deutliche Verhaltensveränderung ist automatisch „nur Pubertät“. Bei plötzlich starker Unruhe, ungewöhnlicher Reizbarkeit, ausgeprägter Ängstlichkeit, Aggressionsverhalten oder einem deutlichen Leistungsabfall sollte auch an Schmerzen oder körperliche Ursachen gedacht werden.

Mit unserem SIRIUS Adoleszenz-Paket begleiten wir dich und deinen Junghund durch diese oft wackelige Entwicklungsphase – mit Wissen, realistischen Erwartungen und einem Trainingsaufbau, der zu eurem aktuellen Alltag passt.

Mehr Informationen findest du über den Link in unserer Bio.

Seit 2022 bereichert Powerfrau Diane unser SIRIUS-Team. Sie ist ein großartiges Organisations- und Kommunikationstalent....
31/07/2026

Seit 2022 bereichert Powerfrau Diane unser SIRIUS-Team. Sie ist ein großartiges Organisations- und Kommunikationstalent. Sie ist erste Ansprechpartnerin für Fragen und löst jedes Problem. Mit großem Herzen unterstützt sie auch unsere Tierschutz-Projekte, dabei blieb natürlich nicht aus, dass eine der Schützlinge bei ihr “hängen blieb”. Wir freuen uns seit diesem Jahr auch Hündin Wilma zu unserem SIRIUS-Praxis-Rudel zu zählen.

„Der weiß doch genau, was er machen soll.“Diesen Satz hören wir bei pubertierenden Junghunden sehr häufig.Tatsächlich is...
28/07/2026

„Der weiß doch genau, was er machen soll.“
Diesen Satz hören wir bei pubertierenden Junghunden sehr häufig.

Tatsächlich ist das Verhalten in der Adoleszenz meist kein bewusstes Austesten und schon gar keine persönliche Provokation. Das Gehirn befindet sich in einer tiefgreifenden Umbauphase: Impulskontrolle, Emotionsregulation und die Fähigkeit, bereits Gelerntes unter Ablenkung zuverlässig abzurufen, können vorübergehend deutlich eingeschränkt sein.

Ein Signal, das zu Hause sicher funktioniert, ist deshalb auf der Hundewiese, bei Hundebegegnungen oder in aufregenden Situationen nicht automatisch verfügbar. Der Hund hat es nicht „vergessen“ – sein Gehirn kann in diesem Moment nur möglicherweise nicht darauf zugreifen.

DIP ist dabei kein wissenschaftlicher Fachbegriff, sondern eine kleine Merkhilfe für die vorübergehende Delle in der Adoleszenz.

Was jetzt hilft:
– Anforderungen vorübergehend anpassen
– Signale in leichteren Situationen erneut festigen
– Ablenkungen kleinschrittig steigern
– erwünschtes Verhalten konsequent verstärken
– ausreichend Schlaf und Erholung ermöglichen
– Grenzen ruhig, vorhersehbar und fair gestalten

Wichtig: Nicht jedes plötzlich veränderte Verhalten lässt sich mit der Pubertät erklären. Starke Ängste, Aggressionsverhalten, anhaltende Unruhe, Rückzug oder ungewöhnliche Reizbarkeit können auch auf Schmerzen, körperliche Erkrankungen oder eine beginnende Verhaltensstörung hinweisen und sollten verhaltensmedizinisch abgeklärt werden.

🐶

Dein Junghund arbeitet nicht gegen dich. Sein Gehirn arbeitet gerade mit Hochdruck an sich selbst.

Speichere den Beitrag für den nächsten schwierigen Pubertätstag – oder schicke ihn jemandem, der gerade an seinem Junghund verzweifelt.

Die Pubertät verändert nicht nur das Verhalten. Sie verändert, wie das Gehirn Informationen verarbeitet.50% steht dabei ...
24/07/2026

Die Pubertät verändert nicht nur das Verhalten. Sie verändert, wie das Gehirn Informationen verarbeitet.

50% steht dabei für das Ausmaß dieser Neuorganisation – nicht für einen bei jedem Hund messbaren, allgemeingültigen Prozentwert. Wie umfangreich der Umbau ausfällt, unterscheidet sich je nach Hirnregion, Entwicklungsphase und Individuum. Für Hunde lässt sich deshalb keine einzelne belastbare Prozentzahl angeben.

Was wir wissen: In der Adoleszenz werden neuronale Netzwerke weiter reorganisiert. Häufig genutzte Verbindungen können stabilisiert und effizienter werden, andere werden verändert oder zurückgebaut. Gleichzeitig schreiten Myelinisierung, funktionale Vernetzung und die Reifung jener Systeme voran, die unter anderem an Impulskontrolle, Entscheidungsverhalten und Emotionsregulation beteiligt sind.

Das erklärt, warum ein Junghund zeitweise wie ausgewechselt wirken kann:
Bereits Gelerntes ist nicht unbedingt verschwunden – es steht unter Erregung, Ablenkung oder Stress nur möglicherweise weniger zuverlässig zur Verfügung. Gleichzeitig reagiert der Hund stärker auf neue Erfahrungen und lernt weiterhin, welche Verhaltensweisen sich in seinem Alltag bewähren.

Das ist die gute Nachricht:
Das Gehirn ist in dieser Phase besonders veränderungsbereit.

Dein Hund „vergisst“ also nicht einfach. Sein Gehirn sortiert, verknüpft und priorisiert neu. Und du gestaltest mit, welche Erfahrungen sich wiederholen und welche Verhaltensmuster dadurch zunehmend stabil werden.

Was jetzt besonders wichtig ist:
– Anforderungen an die aktuelle Leistungsfähigkeit anpassen
– erwünschtes Verhalten regelmäßig und alltagsnah festigen
– Überforderung und ständig wiederkehrende Eskalationen vermeiden
– ausreichend Schlaf und Regeneration ermöglichen
– schwieriges Verhalten nicht als Trotz oder Machtkampf interpretieren
– Signale in unterschiedlichen Situationen kleinschrittig neu absichern

Pubertät bedeutet nicht, dass das bisherige Training verloren ist. Sie bedeutet, dass dein Hund das Gelernte unter einem veränderten Nervensystem neu organisieren und festigen muss.

Dein Welpe war eher scheu und vorsichtig – und jetzt geht er nach vorne, knurrt, stellt sich auf? Das ist kein Charakter...
22/07/2026

Dein Welpe war eher scheu und vorsichtig – und jetzt geht er nach vorne, knurrt, stellt sich auf? Das ist kein Charakterbruch. Das ist Lernen.

Aus einem scheuen Welpen wird manchmal ein Hund, der droht – ganz ohne bösen Willen.

Oft beginnt das in der Pubertät: Mit den Sexualhormonen kann sich gehemmte Ängstlichkeit nach außen kehren. Statt sich klein zu machen, geht dein Hund plötzlich in die Offensive.

Und dann passiert das Entscheidende: Dein Hund gerät in die Enge, ein Knurren rutscht heraus – und der beängstigende Reiz verschwindet.
Der Mensch weicht zurück, der andere Hund geht weg. Für deinen Hund heißt das: Drohen wirkt.Schneller und sicherer als ausweichen. Genau dieser Lerneffekt macht das Verhalten mit jedem Mal wahrscheinlicher.

Dein Hund ist also nicht „aggressiv geworden“. Er hat nur gelernt, dass Drohen für ihn funktioniert.

Die gute Nachricht: Wenn du diesen Umschwung verstehst, kannst du früh gegensteuern – statt später mühsam zu reparieren.
Genau hier setzt unser SIRIUS Bisspräventions-Programm an: gemeinsam schauen wir, wo dein Hund unter Druck gerät, bevor aus Knurren und Bellen Beißen wird.

👉🏼 Schreib uns „BISS“ in die Kommentare oder per DM – dann bekommst du alle Infos zum Bisspräventions-Programm

Adresse

Birkenleiten 15
Munich
81543

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
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