Hunde einfach

Hunde einfach Die etwas andere Hundeschule in Nordthüringen! Gewaltfreies Hundetraining für jeden Hund! Hundetraining ist MEHR als Kommandos geben!

Hundetraining ist Kommunikation, Staunen, Lernen, Erleben!

😘 aus tiefstem Herzen 100 % 👍
07/01/2026

😘 aus tiefstem Herzen 100 % 👍

Es gibt keine bösen Hunde. Bei Menschen sieht das leider anders aus. Es gibt erschreckend viele, die niemals einen Hund hätten haben dürfen.

In all den Jahren, in denen ich mit Hunden gearbeitet habe, ist mir kein einziges „böses“ Tier begegnet. Wohl aber unzählige Menschen, die Verantwortung, Empathie und Selbstreflexion schmerzlich vermissen ließen. Einen Hund in sein Leben zu holen, ist kein Recht und kein Zeitvertreib – es ist ein Privileg. Eines, das viele leichtfertig missbrauchen.

Ich habe Menschen erlebt, die einen großartigen Hund (Sie sind alle großartig!) an ihrer Seite hatten und dennoch blind für ihn waren. Ihre "Liebe" sah so aus: Statt ihn zu verstehen, wollten sie ihn kontrollieren. Statt ihn anzunehmen, wollten sie ihn passend machen. Und selbst wenn sie erkannten, welch großartiges Wesen vor ihnen stand, war es ihnen oft gleichgültig. Denn für sie war er nie mehr als „nur ein Hund“ – ein Objekt, das zu funktionieren hat. Tut es das nicht, wird es lästig. Und was lästig ist, wird aussortiert.

Jeder Hund verdient ein Zuhause. Aber bei weitem nicht jeder Mensch verdient einen Hund. Der Wunsch nach einem Hund reicht nicht aus. Wer ihn nicht als fühlendes Individuum sieht und nicht lernen möchte sondern als Sache behandelt, sollte die Finger davon lassen. Wer glaubt, Liebe, Geduld und Verantwortung seien optional, tut besser daran, keinen Hund zu halten.

Und wer bereits einen Hund hatte und ihn weggegeben hat, weil er unbequem wurde, sollte diese Entscheidung nicht noch einmal treffen. Wenn ein Hund zur Belastung wird, liegt das Problem nicht bei ihm. Dann gib ihn wenigstens in Hände, die seinen Wert erkennen.

Kein Hund sollte für menschlichen Egoismus, Bequemlichkeit oder Unfähigkeit bezahlen müssen. Hunde sind keine Wegwerfware. Sie verdienen ein lebenswertes Leben.

25/12/2025
Gewalt ist nie eine Option! 🙏😘
12/12/2025

Gewalt ist nie eine Option! 🙏😘

Es ist einfach unerträglich wie schon fast im Stundentakt Videos eingestellt werden, bei denen Gewaltmaßnahmen wie Einschüchterung, Schreckreize oder auch ve...

😘👍
11/12/2025

😘👍

Let them look !
They need to observe and see what is around them if they should learn to cope.
- looking without being disturbed by us
- time to digest and learn
- first at safe distance
That is how they learn about their environment.
Making them look another way might be more convenient for ourselves, but the dog does not learn anything., except following demands, which gives them no life skills.

So give them time to look and make their choices. They are so much better at being dogs. - polite, social and conflict solving - than we can teach them to be.

That is why my favourite thing on earth is observing dogs. It makes me happy

🙏😘
11/12/2025

🙏😘

Es war kein Training, es waren keine Methoden, es war Misshandlung. Schwerste Misshandlung. Punkt.
Ich möchte es nicht weiter ausführen.
Es ist mit nichts zu rechtfertigen oder zu entschuldigen.
Mögen zuständige Stellen Konsequenzen ziehen. Möge jeder, der dort noch Tiere sitzen hat, diese sofort zurückholen. Mögen Zeugen aufstehen und reden.

Wir dürfen mitreden. Seit zwei Jahrzehnten
sind „ diese Hunde“ unser täglich Brot.
Aber darum geht es nicht.

„Diese Hunde“ haben keine Wahl, wo sie landen.
Für „ diese Hunde“ gilt ein Tierschutzgesetz. Unabhängig von ihren Vorstrafen.
Wir haben Verantwortung für „ diese Hunde“.
Sie sind nicht dafür da, Clicks zu generieren, reißerisch dargestellt zu werden, vorgeführt zu werden. Sie sind auch keine Experimente narzisstischer oder sadistischer Persönlichkeiten. Sie sind keine Hunde zweiter Klasse, an denen man sich ausprobieren kann.
Es liegt an uns, an unserem Konsumverhalten, ob solche Widerwärtigkeiten in Zukunft zunehmen.
Passt auf eure Schutzbefohlenen auf. Schaut nicht weg, wenn ihr Misshandlungen wahrnehmt.
Und lernt, wieder zuzuhören. Den Hunden. Wenn sie flüstern und nicht erst, wenn sie schreien!

* Es geht um vor Kurzem veröffentlichte Videos eines österreichischen Hundetrainers, welche massive Gewalt an Hunden zeigt und anleitet! Gezielte Tritte in die Eingeweide, Anleitung, welches Schuhwerk sich am Besten eignet und welche Trittstellen zu bevorzugen sind. Und das ist nur ein Teil der Misshandlungen

Egal ob pur oder gekleidet- Doggen sehen einfach immer unfassbar gut aus 😍Noch dazu im schicken Regenoutfit von  alle Fa...
29/10/2025

Egal ob pur oder gekleidet- Doggen sehen einfach immer unfassbar gut aus 😍

Noch dazu im schicken Regenoutfit von alle Faelle - Hundeshop Aschau. 😘

Danke 😘🙏
28/10/2025

Danke 😘🙏

Ich bleibe laut, weil zu viele Hunde still geworden sind.

Ich kann einfach nicht mehr zusehen, wie Hunde leiden. Wie Vertrauen zerbricht. Wie ihre Augen leer werden, weil Menschen glauben, sie müssten stärker sein als ihr Hund.

In den letzten Jahren habe ich viele Hunde übernommen, die schon bei anderen Trainern waren. Hunde, die angeblich nicht mehr zu retten sind. Schwierig, stur, dominant – so nennt man sie, wenn man sie nicht versteht.

Aber ich sehe keine schwierigen Hunde. Ich sehe Hunde, die verletzt wurden – nicht körperlich, sondern im Herzen. Hunde, die gelernt haben, dass Lautstärke wichtiger ist als Verständnis. Dass Angst normal ist. Dass Nähe gefährlich werden kann.

Ich sehe, was Druck und Strafe aus ihnen machen. Hunde, die funktionieren, aber innerlich längst aufgegeben haben. Hunde, die gelernt haben, dass es sicherer ist, still zu bleiben.

Und das nennen manche noch Erziehung.
Das ist keine Erziehung.
Das ist Hilflosigkeit, verpackt als Dominanz.

Ich kann da nicht still bleiben. Ich will es auch gar nicht.
Weil ich jeden Tag mit den Folgen dieser Denkweise arbeite.
Weil ich die Hunde sehe, die bei mir landen – verunsichert, ängstlich, gebrochen.
Nicht, weil sie böse sind.
Sondern weil jemand geglaubt hat, Druck wäre Führung.

Ich bin nicht laut, um jemanden bloßzustellen.
Ich bin laut, weil ich Verantwortung trage.
Weil ich diese Hunde ansehe und in ihren Augen lese, was sie durchgemacht haben.
Weil sie keine Stimme haben.

Ich habe kein Problem damit, unbequem zu sein.
Ich habe ein Problem damit, wenn Menschen Leid schönreden, nur um sich selbst nicht verändern zu müssen.

Und wenn mich das zu einem schwierigen Kollegen macht, dann ist das so.
Denn Veränderung passiert nicht, wenn alle leise sind.
Sie passiert, wenn einer laut bleibt, auch wenn’s unbequem wird.
Wenn einer Haltung zeigt.
Wenn einer wirklich hinschaut.

Ich bleibe laut.
Für die Hunde, die wieder lernen müssen, zu vertrauen.
Für die, die schon aufgegeben haben.
Für die, die einfach nur verstanden werden wollen.

Ich bleibe laut,
bis keiner von ihnen mehr so bei mir ankommt.
Und bis endlich jeder versteht:
Ein Hund braucht keine Angst, um zu lernen.
Er braucht Sicherheit.
Er braucht Geduld.
Er braucht Liebe.
Und jemanden, der’s wirklich ernst mit ihm meint.

01/09/2025

👍

29/08/2025

👍👍👍

25/08/2025

👍

Dem ist nichts hinzuzufügen! 😘👍
12/08/2025

Dem ist nichts hinzuzufügen! 😘👍

nein, wir rücken keinen millimeter davon ab, dass wir gewalt - egal ob physisch oder psychisch - im hundetraining k***e finden.

nein, wir haben keinen respekt vor personen, die gewalt einsetzen - egal mit welch hübschen worten sie sie verpacken - und sie als notwendig erachten.

nein, wir wollen keine diskussionen mit menschen führen, die uns noch immer einreden wollen, dass der einsatz von gewalt halt ihre meinung ist und viele wege zu ergebnissen führen.

nein, es gibt nicht, aber der hund, braucht das halt.

nein, es ist auch nicht notwendig, um ein verhalten abzusichern, freiheit zu ermöglichen oder sonst irgendwelche vorgebrachten abstrusen erklärungsansätze, warum so a bissl draufhaun doch was ganz feines ist.

gewalt ist keine meinung. es ist eine geisteshaltung, die ausschließlich die unzulänglichkeiten des menschen hinausbrüllt, der sie zu rechtfertigen sucht.

wer bedürfnisse missachtet, sogar unterdrückt und das als training bezeichnet, sollte ganz weit weg von hunden gehalten werden.

gewalt kann und darf niemals entschuldigt werden.

und diejenigen, die sie einsetzen, sollen - nein, müssen zur rede gestellt werden. wir sind verpflichtet, laut gegen solche menschen vorzugehen, nichts schönzureden, sondern beim namen zu nennen.

es ist nicht normal, hunde zu misshandeln. und genau das ist es, wenn gebrüllt, getreten, gekscht wird. mit gießkannen, sprühflaschen, rappeldosen geworfen, gespritzt, erschreckt wird. imaginäre räume verwaltet, eingeschränkt und bedrängt wird.

das bewusste einsetzen von schmerzen und angst, darf niemals als normal und notwendig erachtet werden.

wir wissen so viel mehr, um nicht auf dieses niveau zu sinken. haben so viele möglichkeiten zur verfügung, um solch vorsintflutliche methoden nicht mehr zu verwenden.

es ist unsere verdammte pflicht, den hund vor uns zu sehen, seine bedürfnisse zu berücksichtigen, seine nöte zu erkennen und sein wohlbefinden in den mittelpunkt unseres tuns zu stellen.

hunde sind kein eigentum, keine untergebenen und verdienen, dass wir jeden einzelnen tag unser bestes geben, um ihr leben so schön wie nur irgend möglich zu gestalten - ohne schmerz, ohne angst, dafür mit wahlmöglichkeiten, dem wissen, dass wir ihr sicherer hafen sind und sie auffangen und unterstützen.

sie verdienen, dass wir ihnen die regeln unserer welt so erklären, dass es nicht weh tut und sie sie verstehen können.

kontrolle ist nicht fürsorge.
gehorsam nicht wohlbefinden.
stille nicht glück.

wir müssen niemand die hand reichen, verständnis aufbringen oder respekt zollen, der im 21. jahrhundert einfach nur neue namen für alte hüte erfindet, um gewalt unter einem hübschen deckmäntelchen auszuüben.

die gefühle, emotionen und bedürfnisse unserer hunde sind wichtig. sie müssen ein recht darauf haben, diese zu äußern und wahlmöglichkeiten zu haben.

sie sind einfach so viel mehr und sollen auch so viel mehr sein als gehorsame schatten, die hinter uns herschleichen.

und nur, wenn wir das verstehen und leben, werden wir um die bedeutung wissen, wie unglaublich das zusammenleben mit hunden ist.

👍😘
05/08/2025

👍😘

wenig fällt uns menschen so schwer, wie ein "nein" zu akzeptieren.
gerade in leben und arbeit mit unseren hunden greift unser hirn, sind wir nicht achtsam, dann ganz gern zu unterschiedlichsten strategien, um die antwort des hundes doch noch in ein "ja" zu verändern.

ganz unten in den dunkelsten kellerecken der trainingswelt "gibt's kein nein", und dort wird dann halt genötigt, bedroht, gezwungen, depriviert und/oder mit körperlicher gewalt gearbeitet, bis die erwünschte anpassung vom hund geleistet wird.
dort ist man einfach zu feige, eine ehrliche antwort des hundes einzuholen.

uns sind freiwilligkeit und selbstwirksamkeit enorm wichtig. nicht nur wegen der positiven affekte für den hund mit ihren weitreichenden, erwünschten auswirkungen auf wohlergehen und verhalten.
sondern auch deshalb, weil die antwort eines hundes, der tatsächlich die wahl hat (und zwar nicht nur zwischen deibel und beelzebub), uns ein klares feedback gibt, ob das, was wir tun, ist, was es sein soll:
bedürfnisorientiertes, gewaltfreies training, von dem nicht nur wir, sondern vor allem der hund etwas hat.

"komm in meine nähe, obwohl du dich vor mir fürchtest, oder erwürg dich halt weiter in der leine" ist nichts davon.
"leg dich hin und lass den anderen hund vorbeigehen, ohne auch nur zu zucken, weil sonst..." auch nicht.

ja, es braucht ein bisschen mut, wenn man erst beginnt, mit hunden so zu arbeiten, dass sie tatsächlich jederzeit aussteigen und "nein" sagen können.
aber es ist dieses setting, das uns besser macht, und das für alle beteiligten mit tiefer zufriedenheit und echtem erfolg einhergeht.

Adresse

Bleicheröder Str. 83 A
Trebra
99755

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hunde einfach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie