Hunde einfach

Hunde einfach Die etwas andere Hundeschule in Nordthüringen! Gewaltfreies Hundetraining für jeden Hund! Hundetraining ist MEHR als Kommandos geben!

Hundetraining ist Kommunikation, Staunen, Lernen, Erleben!

Egal ob pur oder gekleidet- Doggen sehen einfach immer unfassbar gut aus 😍Noch dazu im schicken Regenoutfit von  alle Fa...
29/10/2025

Egal ob pur oder gekleidet- Doggen sehen einfach immer unfassbar gut aus 😍

Noch dazu im schicken Regenoutfit von alle Faelle - Hundeshop Aschau. 😘

Danke 😘🙏
28/10/2025

Danke 😘🙏

Ich bleibe laut, weil zu viele Hunde still geworden sind.

Ich kann einfach nicht mehr zusehen, wie Hunde leiden. Wie Vertrauen zerbricht. Wie ihre Augen leer werden, weil Menschen glauben, sie müssten stärker sein als ihr Hund.

In den letzten Jahren habe ich viele Hunde übernommen, die schon bei anderen Trainern waren. Hunde, die angeblich nicht mehr zu retten sind. Schwierig, stur, dominant – so nennt man sie, wenn man sie nicht versteht.

Aber ich sehe keine schwierigen Hunde. Ich sehe Hunde, die verletzt wurden – nicht körperlich, sondern im Herzen. Hunde, die gelernt haben, dass Lautstärke wichtiger ist als Verständnis. Dass Angst normal ist. Dass Nähe gefährlich werden kann.

Ich sehe, was Druck und Strafe aus ihnen machen. Hunde, die funktionieren, aber innerlich längst aufgegeben haben. Hunde, die gelernt haben, dass es sicherer ist, still zu bleiben.

Und das nennen manche noch Erziehung.
Das ist keine Erziehung.
Das ist Hilflosigkeit, verpackt als Dominanz.

Ich kann da nicht still bleiben. Ich will es auch gar nicht.
Weil ich jeden Tag mit den Folgen dieser Denkweise arbeite.
Weil ich die Hunde sehe, die bei mir landen – verunsichert, ängstlich, gebrochen.
Nicht, weil sie böse sind.
Sondern weil jemand geglaubt hat, Druck wäre Führung.

Ich bin nicht laut, um jemanden bloßzustellen.
Ich bin laut, weil ich Verantwortung trage.
Weil ich diese Hunde ansehe und in ihren Augen lese, was sie durchgemacht haben.
Weil sie keine Stimme haben.

Ich habe kein Problem damit, unbequem zu sein.
Ich habe ein Problem damit, wenn Menschen Leid schönreden, nur um sich selbst nicht verändern zu müssen.

Und wenn mich das zu einem schwierigen Kollegen macht, dann ist das so.
Denn Veränderung passiert nicht, wenn alle leise sind.
Sie passiert, wenn einer laut bleibt, auch wenn’s unbequem wird.
Wenn einer Haltung zeigt.
Wenn einer wirklich hinschaut.

Ich bleibe laut.
Für die Hunde, die wieder lernen müssen, zu vertrauen.
Für die, die schon aufgegeben haben.
Für die, die einfach nur verstanden werden wollen.

Ich bleibe laut,
bis keiner von ihnen mehr so bei mir ankommt.
Und bis endlich jeder versteht:
Ein Hund braucht keine Angst, um zu lernen.
Er braucht Sicherheit.
Er braucht Geduld.
Er braucht Liebe.
Und jemanden, der’s wirklich ernst mit ihm meint.

01/09/2025

👍

29/08/2025

👍👍👍

25/08/2025

👍

Dem ist nichts hinzuzufügen! 😘👍
12/08/2025

Dem ist nichts hinzuzufügen! 😘👍

nein, wir rücken keinen millimeter davon ab, dass wir gewalt - egal ob physisch oder psychisch - im hundetraining k***e finden.

nein, wir haben keinen respekt vor personen, die gewalt einsetzen - egal mit welch hübschen worten sie sie verpacken - und sie als notwendig erachten.

nein, wir wollen keine diskussionen mit menschen führen, die uns noch immer einreden wollen, dass der einsatz von gewalt halt ihre meinung ist und viele wege zu ergebnissen führen.

nein, es gibt nicht, aber der hund, braucht das halt.

nein, es ist auch nicht notwendig, um ein verhalten abzusichern, freiheit zu ermöglichen oder sonst irgendwelche vorgebrachten abstrusen erklärungsansätze, warum so a bissl draufhaun doch was ganz feines ist.

gewalt ist keine meinung. es ist eine geisteshaltung, die ausschließlich die unzulänglichkeiten des menschen hinausbrüllt, der sie zu rechtfertigen sucht.

wer bedürfnisse missachtet, sogar unterdrückt und das als training bezeichnet, sollte ganz weit weg von hunden gehalten werden.

gewalt kann und darf niemals entschuldigt werden.

und diejenigen, die sie einsetzen, sollen - nein, müssen zur rede gestellt werden. wir sind verpflichtet, laut gegen solche menschen vorzugehen, nichts schönzureden, sondern beim namen zu nennen.

es ist nicht normal, hunde zu misshandeln. und genau das ist es, wenn gebrüllt, getreten, gekscht wird. mit gießkannen, sprühflaschen, rappeldosen geworfen, gespritzt, erschreckt wird. imaginäre räume verwaltet, eingeschränkt und bedrängt wird.

das bewusste einsetzen von schmerzen und angst, darf niemals als normal und notwendig erachtet werden.

wir wissen so viel mehr, um nicht auf dieses niveau zu sinken. haben so viele möglichkeiten zur verfügung, um solch vorsintflutliche methoden nicht mehr zu verwenden.

es ist unsere verdammte pflicht, den hund vor uns zu sehen, seine bedürfnisse zu berücksichtigen, seine nöte zu erkennen und sein wohlbefinden in den mittelpunkt unseres tuns zu stellen.

hunde sind kein eigentum, keine untergebenen und verdienen, dass wir jeden einzelnen tag unser bestes geben, um ihr leben so schön wie nur irgend möglich zu gestalten - ohne schmerz, ohne angst, dafür mit wahlmöglichkeiten, dem wissen, dass wir ihr sicherer hafen sind und sie auffangen und unterstützen.

sie verdienen, dass wir ihnen die regeln unserer welt so erklären, dass es nicht weh tut und sie sie verstehen können.

kontrolle ist nicht fürsorge.
gehorsam nicht wohlbefinden.
stille nicht glück.

wir müssen niemand die hand reichen, verständnis aufbringen oder respekt zollen, der im 21. jahrhundert einfach nur neue namen für alte hüte erfindet, um gewalt unter einem hübschen deckmäntelchen auszuüben.

die gefühle, emotionen und bedürfnisse unserer hunde sind wichtig. sie müssen ein recht darauf haben, diese zu äußern und wahlmöglichkeiten zu haben.

sie sind einfach so viel mehr und sollen auch so viel mehr sein als gehorsame schatten, die hinter uns herschleichen.

und nur, wenn wir das verstehen und leben, werden wir um die bedeutung wissen, wie unglaublich das zusammenleben mit hunden ist.

👍😘
05/08/2025

👍😘

wenig fällt uns menschen so schwer, wie ein "nein" zu akzeptieren.
gerade in leben und arbeit mit unseren hunden greift unser hirn, sind wir nicht achtsam, dann ganz gern zu unterschiedlichsten strategien, um die antwort des hundes doch noch in ein "ja" zu verändern.

ganz unten in den dunkelsten kellerecken der trainingswelt "gibt's kein nein", und dort wird dann halt genötigt, bedroht, gezwungen, depriviert und/oder mit körperlicher gewalt gearbeitet, bis die erwünschte anpassung vom hund geleistet wird.
dort ist man einfach zu feige, eine ehrliche antwort des hundes einzuholen.

uns sind freiwilligkeit und selbstwirksamkeit enorm wichtig. nicht nur wegen der positiven affekte für den hund mit ihren weitreichenden, erwünschten auswirkungen auf wohlergehen und verhalten.
sondern auch deshalb, weil die antwort eines hundes, der tatsächlich die wahl hat (und zwar nicht nur zwischen deibel und beelzebub), uns ein klares feedback gibt, ob das, was wir tun, ist, was es sein soll:
bedürfnisorientiertes, gewaltfreies training, von dem nicht nur wir, sondern vor allem der hund etwas hat.

"komm in meine nähe, obwohl du dich vor mir fürchtest, oder erwürg dich halt weiter in der leine" ist nichts davon.
"leg dich hin und lass den anderen hund vorbeigehen, ohne auch nur zu zucken, weil sonst..." auch nicht.

ja, es braucht ein bisschen mut, wenn man erst beginnt, mit hunden so zu arbeiten, dass sie tatsächlich jederzeit aussteigen und "nein" sagen können.
aber es ist dieses setting, das uns besser macht, und das für alle beteiligten mit tiefer zufriedenheit und echtem erfolg einhergeht.

Adresse

Bleicheröder Str. 83 A
Trebra
99755

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