13/12/2025
🐾 Hundeschul-ABC – P wie Pflege 🐾
Pflege ist weit mehr als Bürsten und Krallenschneiden – sie ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge und stärkt gleichzeitig eure Bindung.
Wenn dein Hund Berührungen entspannt zulässt, erleichtert das nicht nur den Alltag, sondern auch Tierarzt- und Hundesalonbesuche.
👉 Worum geht’s?
Zur Pflege gehören Fellpflege, Krallen- und Pfotenpflege, Ohren- und Zahnhygiene – also alles, was deinem Hund hilft, gesund und wohlzufühlen.
Pflege ist aber auch Training: Dein Hund lernt, sich ruhig untersuchen und anfassen zu lassen.
👉 Worauf kommt es an?
• Langsam gewöhnen: Pflege darf nie Zwang sein, sondern sollte Schritt für Schritt positiv aufgebaut werden.
• Positive Verknüpfung: Leckerlis und Lob machen die Pflegeroutine angenehm.
• Regelmäßigkeit: Kleine Einheiten zwischendurch sind effektiver als lange, stressige „Pflegesessions“.
👉 So startest du:
1. Nimm dir täglich 1–2 Minuten Zeit, um z. B. kurz durchs Fell zu streichen oder die Pfoten anzuschauen.
2. Belohne ruhiges Verhalten und steigere langsam Dauer und Intensität.
3. Führe Pflegerituale entspannt ein (z. B. Bürsten, Krallen kontrollieren).
4. Gewöhne deinen Hund spielerisch an Berührungen am ganzen Körper – so bleibt er auch beim Tierarzt gelassen.
✨ Das Ziel: Ein Hund, der Pflege nicht als Stress, sondern als angenehmes Ritual erlebt – und dabei gesund und entspannt bleibt.