Ride in Balance

Ride in Balance Reiten in Balance und Harmonie nach der Schule der Légèreté. Ganzheitliche Pferdeausbildung für alle. Ride i balance og harmoni med hesten.

Find ud af, hvor let det kan være. Jeg træner og underviser i at ride i balance på alle niveauer. Målet ved mit arbejde er en glad og samarbejdsvillig hest, som reagerer fin på alle signaler og har opnået god balance. Jeg har oplevet i mange år, at ryttere påvirker deres heste rigtig meget allerede med små spændinger eller skævheder, om de nu rider på højt plan eller skovture. Mange øvelser, som f

ør ikke lykkedes eller var kun at opnå med kraftanstrengelse, bliver pludseligt let og ubesværet, når man har fundet midten og sidder afslappet i balance. At rette hesten med ganske fine signaler kræves en bevidsthed om, hvornår man selv eller hesten kommer ud af balance. Min undervisning indeholder forklaringer, hvilke øvelser (for hest og rytter) kan hjælpe, at komme ud af skævheden, samtidigt med en træningsplan, som bliver løbende tilpasset. Jeg tilbyder også unghesttræning eller genoptræning for skadede heste fra jorden og under sadlen. Afhængig af distance til min gård tilbyder jeg faste træningsdage på en rute med flere deltagere (f.eks. Sønderjylland, Sydfyn/Langeland) eller kurser med to dage i træk og i alt 3-4 ride-enheder. Pris for 45min eneundervisning inkl. kørsel 350kr., 60min 400kr. Ved regelmæssig træning og flere elever på stedet, er det også muligt, at dele en time. Kursuspriser efter aftale. Ride in Balance - in Balance und Harmonie reiten
Das Team Ride in Balance heißt Sie herzlich willkommen auf der dänischen Insel Aerö. Hier finden Sie optimale Bedingungen, zu trainieren, zu entspannen und sich weiter zu bilden. Eine harmonische Partnerschaft mit dem Pferd erfordert Balance von Pferd und Reiter gleichermaßen. Balance umfasst das seelische und körperliche Gleichgewicht:
Pferde in Balance sind gesunde, zufriedene Pferde. Reiter in Balance sind achtsame und glückliche Reiter. Mein Konzept vom Reiten in Balance ist ganzheitlich und umfassend. Ziele meiner Arbeit
Die Ziele meiner Arbeit sind Harmonie und Balance zwischen Pferd und Reiter, vom Beginn der Ausbildung bis zur Hohen Schule. Ich freue mich, Sie auf diesem Weg zu begleiten — bei Ihnen vor Ort oder auf unserem Hof auf der wunderschönen Ostseeinsel Aerö, mit Ihrem eigenen Pferd oder auf meinen gut ausgebildeten Schulpferden.

Ich kann reiten……höre ich oft, wenn sich Menschen für meine Angebote interessieren.Leider ist Können immer subjektiv, in...
12/07/2026

Ich kann reiten…
…höre ich oft, wenn sich Menschen für meine Angebote interessieren.

Leider ist Können immer subjektiv, insbesondere, wenn es sich um eine Fähigkeit handelt, an der zwei Individuen beteiligt sind.

Essentiell für viele ist hierbei, dass Pferde vieles aushalten, einiges ignorieren und wirklich guten Willens sein müssen, damit diese Sorte “reiten können” nicht zu gefährlichen Situationen führt.

Bisher beteuerten ALLE, die ich auf meinem Weg als Reitlehrerin getroffen habe, dass sie fein reiten und großen Wert auf Harmonie legen. In der überwältigenden Mehrzahl der Fälle war das reiterliche Können nicht das, was ich als Können bezeichnen würde, also aus Sicht der Pferde betrachtet.

Ein Pferd muss sich sicher fühlen. Dazu gehört als erstes, verstanden zu werden. Wer keine Ahnung vom (Sozial-)Verhalten des Fluchttieres Pferd hat, kann keine Sicherheit bieten. Zum zweiten braucht es Balance im Innen wie im Außen. Wer Stress mit in den Stall bringt, aktiviert auch sein Pferd. Wer selber schief oder verspannt ist, kann nicht fein einwirken. Und wer sich selbst nicht spürt, kann sich von dem Gedanken verabschieden, sein Pferd zu spüren.

“True Horsemanship through Feel”, ein tolles Buch, in dem Bill Dorrance beschreibt, wie partnerschaftliches Zusammenarbeiten auf Augenhöhe mit dem Pferd funktioniert, beschreibt genau das.
Wahre Partnerschaft braucht Gefühl. Ohne zu spüren, was gerade los ist, funktioniert Beziehung nicht.

Leider wird genau das weder im Reitunterricht noch in unserem Alltag, in Schule, Uni oder Ausbildungen gelehrt. Und somit haben die wenigsten eine Vorstellung von dem, worum es mir geht.

Ich selber habe jedes Jahr aufs Neue das Gefühl, dem feinen Gespür ein gutes Stück näher zu kommen und jedes Jahr aufs Neue entdecke ich zurückschauend, wie oft ich geirrt und Fehler gemacht habe. Mein Fokus liegt seit vielen Jahren auf der Verfeinerung der Kommunikation, sowie auf der eigenen Balance im Außen wie im Innen, im Körper wie im Nervensystem.

Ich lade alle ein, sich auf die Reise zu begeben und sich jedes Jahr wieder neu überraschen zu lassen, wieviel sie gelernt haben, aber auch wie wenig sie im Jahr zuvor noch wussten.

Demut ist daher in meinen Augen eine wirklich wichtige Eigenschaft auf dem Weg zu einer echten Partnerschaft mit unseren Pferden. Denn wer meint, etwas zu können, muss nichts mehr lernen. Das stete Streben nach mehr Balance macht uns zu besseren Menschen und unsere Pferde werden es uns danken.

Ich suche immer wieder PraktikantInnen, die Lust haben, kontinuierlich und intensiv an ihren reiterlichen Fähigkeiten zu arbeiten, ob mit ihrem eigenen Pferd oder auf meinen Pferden. Da das nicht in wenigen Wochen gelingt, dauert ein Praktikum mindestens vier Monate.
Die vielen Angebote auf den “Urlaub gegen Hand”-Seiten haben großen Zulauf, wobei ich mich immer wundere, dass die eigenen Pferde “einfach so” fremden Reitern angeboten und zur Verfügung gestellt werden. Denn genau das ist etwas, was ich nicht mache. Ich unterrichte auf meinen Pferden ausschließlich im Einzelunterricht, bis ich sicher bin, dass ein gewisses Maß an Balance und Gefühl vorhanden ist.
Ich freue mich über alle, die genau das schätzen.

Die Schwierigkeit der leisen TöneIch schreibe Artikel über meine Arbeit: unser Zusammensein mit Pferden und unser Nerven...
20/06/2026

Die Schwierigkeit der leisen Töne

Ich schreibe Artikel über meine Arbeit: unser Zusammensein mit Pferden und unser Nervensystem. Ich fokussiere gerne auf das, was gut läuft, was sich gut anfühlt und harmonisch. Doch leider ist das nicht so einfach für viele. Viele Menschen leben schon so lange in einem eingefrorenen, erstarrten, steifen und verspannten Alltag, dass sie das Gefühl für sich selbst verloren haben.

Im Reitunterricht lässt sich schnell erkennen, wie schwer es sein kann, locker zu sitzen. “Mach mal gar nichts” ist für viele ein unlösbares Problem. Die hochgezogenen Schultern, das Hohlkreuz, die klemmenden Beine, der nach vorne gereckte Hals, die hohe Grundspannung - die Liste lässt sich fortsetzen. Verspannung wird nicht mehr als solche wahrgenommen und kann dann erst recht nicht abgebaut werden.

Und leider gilt: wie im Innen, so im Außen.
Gesehen und gehört werden nicht die subtilen Bilder und leisen Töne. Unaufgeregte Harmonie spricht nur wenige an.

Wer Verspannung bei sich selbst nicht spürt, hat oft Schwierigkeiten, diese bei anderen wahrzunehmen. Nur so lassen sich der Jubel auf Tribünen vor geknebelten und abgeschalteten Turnierpferden sowie Daumen hoch auf Social Media Kanälen für überforderte und verspannte Pferde in allen Lebenslagen erklären.

Die Begeisterung für Halsring und Liberty zeigt zwar, dass der Wunsch nach Verbindung und Leichtigkeit da ist, aber einfach alles ab und frei reiten reicht nicht.
Was nutzt es, ohne Sattel und Zaumzeug zu reiten, wenn der Sitz klammert und sich das Pferde nicht im Brustbein anhebt? Was nutzt eine Piaffe, wenn das Pferd völlig verspannt ist und gestresst?

Natürlich gibt es die wirklich guten ReiterInnen, die wissen, worauf es ankommt und alles richtig machen. Und da kommt es dann auch nicht auf die Disziplin an. Es gibt sie in allen Bereichen.

Doch Bilder von schönem Reiten, wo harmonisches Miteinander einhergeht mit korrekter Biomechanik, machen meist weniger her als strampelnde Pferde oder hohe Lektionen. Und wem gestresste Pferdegesichter genauso wenig auffallen wie falsche Bemuskelung, dem fehlen auch Hinweise darauf, ob die gezeigten Pferde schonend und liebevoll ausgebildet und zudem auch richtig für ihre Aufgaben gymnastiziert wurden.

Natürlich sind Seitengänge und Versammlung gut, um Pferde zu gymnastizieren. Aber eben nicht um jeden Preis. Wer selber noch nicht ausbalanciert genug ist und seine Hilfen gezielt und fein einsetzen kann, stört sein Pferd. Störung führt zu Anspannung und Stress und am Ende ist gar nichts mehr leicht und subtil.

Ich wünsche mir ReiterInnen, die Lust darauf haben zu entdecken, wie leicht “leicht” sein kann. Jeden Tag aufs Neue.
ReiterInnen, die den Weg mit ihren Pferden gehen wollen, auch wenn es lange dauert, bis die Basis passt.

Dafür braucht es ReitlehrerInnen, die sich mit ihrer Kundschaft auseinandersetzen und sich nicht davor scheuen, Wünsche nach Versammlung, Springen oder Galoppwechseln auszuschlagen, wenn dies einfach noch nicht dran ist.

Und die “schlauen” Bemerkungen von der Bande und im Stall sollten meist ohnehin ignoriert werden. Denn wie schon gesagt, die meisten sehen nicht, wenn etwas gut ist.

Einfach wieder aufsteigen…Stürze oder andere Unfälle in Verbindung mit Pferden sind für viele Reiter etwas, was sie scho...
09/06/2026

Einfach wieder aufsteigen…

Stürze oder andere Unfälle in Verbindung mit Pferden sind für viele Reiter etwas, was sie schon erlebt haben. Schon als Kind hört man im Falle eines unfreiwilligen Abgangs vom Pferd in der Regel: Steig wieder auf und weiter geht’s.

Je schlimmer der Unfall jedoch war und je unangenehmer die Verletzungen, desto schwieriger wird es für viele, "einfach wieder aufzusteigen”. Und mit fortgeschrittenem Alter wird es dann nochmal deutlich schwerer, ohne Verspannung und Gedankenballast wieder in den Sattel zurückzukehren.

Das ist völlig normal und gesund. Unser Nervensystem verwendet alle ihm bekannten Parameter, um für unsere Sicherheit und unser Überleben zu sorgen.

So kann es sein, dass Menschen aus Situationen gelernt haben und in der Tat durch bessere Planung und Vorbereitung Unfälle vermeiden können. Häufig geschieht aber eher das Gegenteil: Der Wunsch nach mehr Kontrolle führt zu schärferen Gebissen, Hilfszügeln oder Sätteln, die mehr Halt und Stütze bieten, aber auch unbequemer für das Pferd sind. Auch das Einschränken der Umgebungsreize ist ein Lösungsansatz, mit dem Menschen ihre Ängste zu kontrollieren versuchen: nicht mehr in größeren Gruppen ausreiten, nicht mehr alleine, gar nicht mehr, nur noch in die Halle gehen, nicht mehr springen, nur nach vorherigem Longieren reiten usw.

Die Pferde spüren nur die Veränderung und die Verspannung und sind genauso verunsichert und gestresst wie ihr Mensch. Und wenn alle Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, weil die Unsicherheit trotzdem noch vorhanden ist und das Reiten einfach keinen Spaß mehr macht, wird gar nicht mehr geritten oder sogar das Pferd verkauft. Gar nicht so selten wird auch das geliebte Hobby an den Nagel gehängt.

Ich vermisse hierbei die Ansätze, bei denen tatsächlich aus einem schlimmen Erlebnis eine Geschichte mit gutem Ausgang wird, und, was möglich wäre, ein neuer Weg eingeschlagen wird, der viel weiter als nur bis zum Reitstall reicht.

Für echte Veränderung braucht es Auslöser. Die wenigsten kommen aus ihrer Komfortzone und beginnen etwas Ungewohntes, das ihnen schwerfällt, wenn es nicht unbedingt sein muss.

So können Unfälle dazu führen, dass Betroffene auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen Fragen stellen und an neuen Plätzen suchen. Im besten Fall verstehen sie mehr und verspüren Widerstand gegen bisher tolerierte oder sogar angewandte übliche Vorgehensweisen von Gewalt und Druck gegenüber dem geliebten Tier.

Hier liegt die Chance: Ursachenforschung mit kompetenter Hilfe, die sich dadurch auszeichnet, dass nicht mit Druck und Zwang gearbeitet wird, sondern kleinschrittig und mit dem Fokus auf Entspannung des individuellen Pferd-Mensch-Paars.

Wer sich verspannt, lernt nichts. Sobald das Nervensystem von Mensch und Pferd in den Modus Überleben schaltet, ist der Zugriff auf die Großhirnrinde eingeschränkt oder unmöglich. Daher ist es unerlässlich, den Ursachen der Verspannung auf den Grund zu gehen und sie zu lösen. Erst dann sind wir wieder bereit für Veränderung und Neues.

Abkürzungen gibt es nicht. Wer sich Leichtigkeit wünscht, muss Entspannung lernen. Unterricht, der den Fokus hierauf legt, wird letztlich viel schneller nachhaltige Ergebnisse liefern als das Motto “einfach mal machen”, egal wie es sich anfühlt.

Wer sich traut, Gefühle von Unstimmigkeit und Anspannung anzusprechen und darin nicht ernst genommen wird, sollte dies zum Anlass nehmen, sich neu zu orientieren. Das Nervensystem lässt sich nicht unterdrücken oder überlisten. Und wer sensibel genug ist, das noch zu spüren, hat schon viel verstanden.

“Egal, weiter geht’s” ist eine Strategie, die uns langfristig krank macht und unsere Pferde auch.

Ich biete Kurse und Unterricht online und vor Ort, in dem die Reitweise der Légèreté mit meiner Ausbildung in den Bereichen Traumatherapie und neurozentriertes Coaching, Ansätzen der Neuroathletik und des Bewegungstrainings miteinander verbunden werden. Wir finden passende Wege, durch individuelle Unterstützung jedem Pferd-Mensch-Paar zu Entspannung und Leichtigkeit zu verhelfen.

Wer so viel Geld und Zeit wie Pferdemenschen in ein Hobby investiert, sollte Freude und Leichtigkeit empfinden und nicht Druck und Angst. Überleben müssen die meisten schon in ihrem Berufsalltag. (Und das zu ändern, hilft der Unterricht auch. 🙂)

Mit yndlingsemne? Vores nervesystem. Hvorfor? Fordi det styrer ALT. ALT. Der er ingen vej udenom, ingen genveje. Hvis ma...
08/02/2026

Mit yndlingsemne? Vores nervesystem. Hvorfor? Fordi det styrer ALT. ALT. Der er ingen vej udenom, ingen genveje. Hvis man ønsker at styre sine egne opfattelser og reaktioner, må man starte med det autonome nervesystem. Uden en grundlæggende forståelse for vores nervesystems indflydelse på vores liv og dermed også samværet med vores hest, bliver det umuligt at påvirke og reagere afbalanceret på vores hestes udfordringer.
Et eksempel: Vores hest har et problem, når vi rider. Den spænder op på højre side. Det kan have mange årsager, som både kan ligge i det ydre (omgivelsesstimuli, sadeludstyr osv.), i vores samspil (både vores krop og hestens krop) og naturligvis også i hestens hidtidige erfaringer med os eller andre mennesker.
Men det kan også helt og holdent være vores egen skyld: Selv små ubalancer, fysiske eller mentale spændinger i os selv og manglende opmærksomhed på de fine signaler, som hesten tidligere har sendt, kan få heste til at reagere med spændinger.
For at finde ud af, hvad der er årsagen til hestens spændinger, må vi starte MEGET tidligere end i den aktuelle situation. I ridetimerne arbejder man som regel med symptomerne, ikke årsagerne. Og det er netop problemet. Uden viden og fin fornemmelse fører det ikke til det ønskede resultat, uanset hvor meget tid og penge vi investerer.
Den 18. februar starter det næste dansk-sprogede Neurocentric Healing-grundkursus online. Over otte aftener lærer du de vigtigste grundlæggende principper i vores nervesystem at kende. Der er forskellige øvelser og Transforming Intentional Touch® (en behandlingsform, hvor stresscentrene aktiveres og afspændes), så alle kan begynde at omgås deres hest bedre gennem bedre selvregulering. Al viden kan overføres 1:1 til hesten, så der skabes et godt grundlag for en finere, stærkere og mere sikker forbindelse mellem os og vores hest.
I marts starter der også igen tysksprogede kurser. Hvis du er interesseret, så skriv til mig, så sætter jeg dig på ventelisten.
Kontakt og yderligere oplysninger: www.iriswinkler.dk

Praktikumsplatz zu besetzen! Wir leben auf einem wunderschön gelegenen Pferdehof auf der kleinen Ostseeinsel Ærø. Neben ...
04/12/2025

Praktikumsplatz zu besetzen! Wir leben auf einem wunderschön gelegenen Pferdehof auf der kleinen Ostseeinsel Ærø. Neben meinen 5 Warmblutstuten wohnen hier auch 4 Einstellerponies, zwei Schafe, unsere drei Hunde und 7 Katzen.
Neben dem gesund erhaltenden und feinen Pferdetraining unterrichte ich Reiter und Nichtreiter auf ihrem Weg zu mehr Balance. Ich bin Reitlehrerin der Schule der Légèreté, Sitztrainerin der Sibylle Wiemer Akademie, Neuroathletiktrainerin, Trauma-Coach sowie Transforming Touch® Practitioner.
Da ich zum einen in meiner verfügbaren Zeit Pferde trainieren und unterrichten möchte, zum anderen regelmäßig ca. 1 Woche im Monat unterwegs bin, suche ich eine Unterstützung im Stall und bei der Versorgung der Pferde. Wir haben viele Jahre Praktikantinnen gehabt, die zwischen 3 und 12 Monaten bei uns gewohnt haben und gegen Kost und Logis sowie Unterricht die Versorgung der Pferde übernommen, mich beim Training unterstützt und in meiner Abwesenheit vom Hof weitgehend selbständig vertreten haben. Wir hatten aber auch schon eine auf Dauer angelegte Wohngemeinschaft im Sinne von Wohnen gegen Hand (bis private Umstände einen Umzug zurück nach Deutschland erforderten).
Ab Januar suchen wir nun wieder eine belastbare Nachfolge für die Praktikantin, die Mitte Januar ihr Praktikum beendet. Wer schon Pferde versorgt hat, weiß, dass es ein gewisses Maß an Körperkraft und Belastbarkeit erfordert, da auch bei schlechtem Wetter und wenn es mal nicht so gemütlich draußen ist, alle Pferde versorgt sein wollen.
Wir wünschen uns eine Person, die Tiere liebt (ist ein MUSS) und zuverlässig und naturverbunden ist. Wir essen vegan und haben einen großen Gemüsegarten, mit dem wir uns weitgehend selbst versorgen (und auch das klappt leider nur, wenn man Arbeit investiert).
Wir wollen zwar keine Gesinnungspolizei sein und können auch gut mit Nicht-Veganern zusammen wohnen, AFD-Anhänger oder ähnlich rechte Gesinnung können wir aber nicht in unserer Nähe ertragen. Ich schreibe das nicht, um jemanden zu ärgern, sondern um klarzustellen, mit wem wir uns ein Zusammenwohnen NICHT vorstellen können. Daher einfach weiter scrollen statt sich angegriffen zu fühlen.
Es steht ein schönes Zimmer mit eigenem Bad und eine Küche zur Verfügung, die gegebenenfalls mit einer weiteren Person geteilt wird, falls mal beide vorhandenen Zimmer belegt sein sollten. Ich wünsche mir einen Mindestaufenthalt von 3 Monaten, bin aber auch für kürzere Aufenthalte offen, solange die Stelle noch nicht besetzt ist.
Bei ehrlichem Interesse bitte mit einer ausführlichen Beschreibung der eigenen Motivation und Möglichkeiten melden. Anfragen wie "Hallo, ich hätte Interesse, bitte mehr Info” beantworte ich nicht, da die Eckdaten ja schon im Text genannt wurden. Ich kann mir leider auch keine Angestellten leisten, daher ist dies ein nicht gewerbliches Angebot.
Ich freue mich auch, wenn Ihr das Angebot mit eventuell interessierten Personen teilt. Danke!

03/12/2025

Unfortunately it is still necessary to explain why the world that horses are facing in modern sports is destroying their beauty, their nature, their souls. I hope that many people listen and learn to read their horses instead of following instructions from "successful" trainers. In my world successful is measured by the horses well-being and not international awards...

Philippe Karl, renowned rider and teacher of French classical riding, shares his passionate critiques of modern dressage riding, and discusses how we can train according to the nature of the horse, and what differentiates the French classical tradition. Philippe Karl has been riding and teaching for...

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